Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Ingrid von Koslowski - IT Trainer, Dozentin, Job-Coach für Mai, 2009.
31.5.2009 von Ingrid von Koslowski.
Google erwartet einen neuen Konkurrenten. Unter dem Namen bing will Microsoft am 3. Juni 2009 eine neue Suchmaschine in die Welt bringen, die es mit Googles dominantem Such-Tool aufnehmen kann. Microsoft kündigt sein neues Web-Tool nicht als Such-, sondern als Entscheidungsmaschine an.

Microsoft verspricht, dass bing es den Nutzern noch einfacher machen wird, mit der Informationsflut im Internet fertig zu werden.
Im Unterschied zu Google soll die Auflistung der Suchergebnisse nicht lediglich dem Grad ihrer Beliebtheit folgen, sondern vor allem logischen Kategorien.
Quelle:
Deutsche Telekom AG 2009 - Computer-News 29.05.2009
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26.5.2009 von Ingrid von Koslowski.
Für viele Kinder gehört das Surfen im Internet zum Alltag. Dabei werden sie immer wieder aufgefordert, persönliche Details über sich preiszugeben. Stehen diese Informationen jedoch erst einmal im Netz, kann sie jeder einsehen, speichern und sogar weiterverwenden.
Wichtig ist, dass Eltern ihren Kindern einen verantwortungsvollen Umgang mit persönlichen Daten wie beispielsweise Namen, Adresse, Hobbys oder Fotos im Internet beibringen. “Schau hin!” unterstützt sie dabei beispielsweise mit dem kostenlosen Flyer “Schutz der persönlichen Daten Ihrer Kinder im Netz” und mit einem ausführlichen Medienratgeber.
Zusätzlich wurde die Website schau-hin.info um einen Bereich erweitert, in dem wichtige Fragen zum Datenschutz beantwortet werden und alle Infomaterialien zum Download bereitstehen. Dort finden Schulen auch eine Kopiervorlage mit wichtigen Informationen für Eltern, die mit einem individuellen Schulbriefkopf versehen werden kann.
“Schau hin! Was Deine Kinder machen.” ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF sowie des Telekommunika-tionsunternehmens Arcor und der Programmzeitschrift TV Spielfilm. Die Initiative informiert Eltern über die Angebote moderner Medien und gibt Hilfestellung für den kindgerechten Umgang mit Computerspielen, Internet und TV.
Weitere Informationen: Die kostenlosen Materialien zur neuen Kampagne kann man im Internet auf der Seite schau-hin.info herunterladen sowie unter der Telefonnummer 030/400059959 oder per E-Mail an service@schau-hin.info bestellen.
(ddp)
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24.5.2009 von Ingrid von Koslowski.
24.05.2009 Das Bundeskriminalamt teilt mit:
BKA warnt vor betrügerischen E-Mails mit BKA-Absender
(…) Wie dem Bundeskriminalamt (BKA) am 22.05.09 bekannt wurde, sind derzeit gefälschte E-Mails in Umlauf, die als angeblichen Absender das BKA vorgeben. Der Betreff dieser E-Mails lautet “Bundeskriminalamt”.
Diese E-Mails stammen nicht vom BKA!
Der Inhalt der gefälschten E-Mails besagt, dass gegen den Empfänger angeblich eine Strafanzeige wegen illegalen Herunterladens von Filmen, Software und MP3-Musikdateien erstellt wurde. Der Empfänger wird aufgefordert, ein “Bußgeld” an eine in der Mail angegebene Kontoverbindung zu überweisen.
Die geforderte Überweisung keinesfalls vornehmen!
Sollten Sie aufgrund dieser E-Mail bereits eine Zahlung geleistet haben, wenden Sie sich bitte an Ihre örtliche zuständige Polizeidienststelle und setzen Sie sich möglichst umgehend mit Ihrem kontoführenden Kreditinstitut in Verbindung.
Aus Anlass der aktuellen gefälschten E-Mails wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das BKA Strafanzeigen im Zusammenhang mit polizeilichen Vorgängen nicht per E-Mail verschickt! (…)
Quelle: Warnhinweise - Aktuelle Pressemitteilungen http://www.bka.de/
Ins Internet – mit Sicherheit!
IT-Sicherheit - Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
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19.5.2009 von Ingrid von Koslowski.
Internet-Datenbank zu Freiwilligendiensten gestartet
Wer einen Freiwilligendienst machen möchte, hat die Wahl aus einer Vielzahl spannender Projekte. Das neue Internetportal freiwilligendienste.de hilft engagierten jungen Leuten nun, schneller den Überblick über die verschiedenen Dienste und Anbieter zu bekommen.Interessierte können ihr Wunschland und ihren bevorzugten Einsatzbereich in eine Suchmaske eingeben. Ob Behindertenarbeit in Irland, Aufbauprojekte in Afrika oder Bio-Landwirtschaft im Schwäbischen - im Nu werden die Kontaktdaten verschiedener Trägerorganisationen angezeigt, die einen entsprechenden Einsatz ermöglichen. Zusätzlich liefert freiwilligendienste.de Informationen über die verschiedenen Dienstformen wie Freiwilliges Soziales Jahr oder Europäischer Freiwilligendienst.
Die registrierten Trägerorganisationen haben die Möglichkeit, ihre Daten auf freiwilligendienste.de eigenständig einzupflegen und zu aktualisieren. Bislang enthält die Datenbank schon mehr als 8000 Einsatzplätze. Bis 2010 soll das Archiv vor allem im internationalen Bereich noch ausgebaut werden.
Vernetzungsträger des “Wegweisers Freiwilligendienste” ist das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
(ddp)
Geschrieben in Frauen und Jugend, Bundesministerium für Familie, Internet-Datenbank, Senioren | Drucken | Keine Kommentare »
17.5.2009 von Ingrid von Koslowski.

Steffen Rühl (Yasni) sucht nach Personen im Internet.
© Yasni
Personensuchmaschinen sprießen zurzeit wie Pilze aus dem Boden. Sie heißen Spock, 123People, Pipl, Yasni, Intelius oder Stalkerati.
Von Christian Flier - 1&1 Portal Digitale Welt
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9.5.2009 von Ingrid von Koslowski.
Safari im Herzen Leipzigs - ein Besuch lohnt sich! Der Zoo Leipzig ist ein großer, parkartig gestalteter Zoologischer Garten am Rosental nordwestlich der Leipziger Innenstadt.
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5.5.2009 von Ingrid von Koslowski.
Ein Datenverlust ist nie eine angenehme Sache. Es kommt darauf an, was verloren gegangen ist, aber sind zum Beispiel Fotos oder Musikdateien für die Freizeit nicht mehr auffindbar, so ist das zwar Ärgerlich aber in den meisten Fällen nicht wirklich ein gravierendes Problem. Schlimmer wird es schon, wenn wichtige berufliche Daten oder auch wichtige Dokumente eines Schülers oder Studenten verloren gegangen sind. Häufig können Daten unersetzbar sein und deshalb sollte als oberstes Gebot beim Arbeiten mit einem Computer, ein regelmäßiges Back-up ganz oben auf der monatlichen TO-DO-Liste stehen. Datenverlust auf einfachen Privat-PCs ist zwar ungut und kann auch problematisch werden, noch gravierender ist ein Datenverlust aber zumeist bei Serversystemen. Dies hat den Grund da auf einem Server meist riesige Datenmengen gespeichert sind, mit denen verschiedenste Personen täglich zum Arbeiten benötigen. Auf einem Server ist oft die gesamte Datenwelt eines Betriebs oder Instituts gespeichert. Ein Unternehmen wäre beim Verlust der gesamten Daten mit Sicherheit Existenz gefährdet, auch Schulen und Universitäten würden mit einem Serverdatenverlust große Probleme haben. Deshalb ist es so wichtig, dass es Unternehmen gibt, welche sich auf die Server Datenrettung spezialisiert haben. Ein Unternehmen sollte in solchen Ernstfällen keinesfalls selbstständig versuchen, das Problem zu lösen. Dies geht in vielen Fällen, aufgrund der hohen Komplexität solcher Systemlandschaften, schief. Eine Server Datenrettung sollte wirklich von einem Datenspezialisten durchgeführt werden. Bei einem Notfall ist es vor allem bei komplexen RAID-Systemen (= redundant array of independent disks) wichtig, dass nicht defekte Festplatten aus dem System entfernt werden, bevor ein Experte vor Ort ist.
Außerdem wird generell geraten, bei komischen und unerwarteten Geräuschen im Server, das System sofort herunterzufahren. So kann in vielen Fällen noch das Schlimmste verhindert werden. In solchen Fällen ist es auch nicht ratsam eine Datenrettungssoftware heranzuziehen, da der Defekt eher an der Hardware zu suchen ist. Unbedingt sollte so schnell wie möglich ein spezialisiertes Unternehmen kontaktiert werden.
Geschrieben in Computerforensik, Datensicherheit, Datenrettung & Forensik, Datenverlust | Drucken | Keine Kommentare »