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Eine Datenbank entwerfen - Literaturdatenbank
Dieser Eintrag stammt von Ingrid von Koslowski Am 13.9.2010 @ 14:12 In Microsoft Office Access 2010, ACCDB, Ingrid von Koslowski, Microsoft Office 2010, Bürosoftware, Download | Keine Kommentare

Access 2010 hat eine Benutzeroberfläche, die gegenüber früheren Versionen (besonders Versionen vor Access 2007) erhebliche Änderungen aufweist. Zwei wichtige Komponenten der Benutzeroberfläche - das Menüband und der Navigationsbereich - wurden bereits in Access 2007 neu eingeführt.
Zwischenzeitlich wurden am Menüband diverse Änderungen vorgenommen, und Access 2010 enthält jetzt eine dritte neue Benutzeroberflächenkomponente: die Microsoft Office Backstage-Ansicht.

Bevor Sie eine Datenbank anlegen sollten Sie möglichst genau wissen, wer welche Aufgaben mit welchen Daten lösen möchte. Damit die Planung übersichtlich wird, sollten Sie zunächst von Ihren eigenen Bedürfnissen ausgehen. Machen Sie sich also klar, welche Ansprüche Sie an die Datenbank haben.
Ich werde Ihnen Hilfestellung geben.
Angenommen, Sie haben mittlerweile eine ganze Menge EDV-Literatur angesammelt und den Überblick verloren. Mit der neuen Datenbank möchten Sie Bücher und interessante Artikel aus Fachzeitschriften zunächst einmal erfassen und vielleicht im Laufe der Zeit ein Nachschla-gewerk entwickeln, damit nur noch einzelne Stichworte eingegeben werden müssen, um ein bestimmtes Buch oder ein Artikel zu finden. Gehen Sie jetzt einfach einmal von der Annahme aus, Sie möchten mit Hilfe der Datenbank möglichst schnell folgende Fragen beantworten:
Diese Liste können Sie mit Sicherheit noch ergänzen, wenn Sie darüber nachdenken, welche Informationen für Ihre Arbeit wichtig sein könnten. Aus allen gesammelten Fragen können Sie dann ermitteln, welche Felder eine Datenbank haben muß.
Felder der Datenbank:
Weil es sich um zwei voneinander unabhängige Dinge handelt, ist es sinnvoll, die Daten auf mindestens zwei Tabellen zu verteilen. Eine Tabelle für Bücher und eine für Zeitschriften und Artikel.

Wenn Sie allerdings aus einer solchen Datenbank zu einem bestimmten Thema sowohl alle Bücher als auch sämtliche Artikel finden möchten, müssen Sie jeweils zwei Abfragen durchführen.
Mögliche Verknüpfung (Schlüssel der Tabellen):

Normalerweise müssen Primärschlüssel und Fremdschlüsssel den gleichen Datentyp besitzen. Wenn allerdings der Primärschlüssel ein Zähler ist, ist dies allerdings nicht möglich. Deshalb wurde festgelegt, daß ein Fremdschlüssel der mit einem Zählerfeld verknüpft ist, den Datentyp Zahl mit Format Long Integer haben muß.
Z. Bsp. Auswahlabfrage Bücher eingeben:
In dieser Abfrage müssen beide Felder Buch-Nr eingefügt werden, damit ACCESS die Daten bei der Eingabe in ein Formular korrekt zuordnen kann. Wenn nicht beide Felder Bestandteil der Abfrage sind, können Sie nur in eine Tabelle, und zwar in die mit dem Primärschlüssel, also EDV-Bücher, Daten eingeben.

Das Feld Artikel-Nr. benötigen Sie in dieser Abfrage nicht, weil es sich ja auf die Tabelle EDV-Artikel bezieht.
Download-Datenbank mit Testdaten:
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