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6.5.2012 von Ingrid von Koslowski.
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Bewerben heißt, beherzt um Vertrauen zu werben. Sie haben verschlossene Türen zu öffnen. Vielleicht bauen Sie sogar zuerst Ihr Selbstvertrauen auf!
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6.5.2012 von Ingrid von Koslowski.
STAUFENBIEL MEDIA:
Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse - das alles gehört in die Bewerbungsunterlagen. Worauf es genau ankommt und wie Sie sich mit Ihren Unterlagen von anderen Bewerben abheben, sehen Sie in diesem Videocast von Staufenbiel.
Die Einladung zum Vorstellungsgespräch liegt im Briefkasten und nun möchten Sie sich auf die Fragen vorbereiten. Im Videocast zeigen wir, wie Sie Ihr Vorstellungsgespräch meistern, mit welchen Fragen Sie rechnen müssen und wie Sie sich optimal vorbereiten.
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6.5.2012 von Ingrid von Koslowski.
Facebook ist ein soziales Netzwerk, das Menschen mit ihren Freunden, Arbeitskollegen, Kommilitonen und anderen Mitmenschen verbindet.
Nutzer verwenden Facebook, um mit ihren Freunden in Verbindung zu bleiben, eine unbegrenzte Anzahl an Fotos hochzuladen, Links und Videos zu posten sowie mehr über die Personen zu erfahren, die sie kennenlernen.
TIPPS FÜR EINE ERFOLGREICHE BEWERBUNG
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MUSTER EINER STELLENAUSSCHREIBUNG
JOBBÖRSEN IM INTERNET
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Bei Docs.com handelt es sich um eine Variante der Office Web Apps, mit der die Nutzer von Facebook Dokumente austauschen und/oder gemeinsam bearbeiten können.
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DAS RICHTIGE FOTO IM DECKBLATT
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Das neue Plug-in Docs für Microsoft Office 2010 - Web Apps
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Die Suchfunktionen von Docs.com wurden weiter verbessert, in dem nun der Inhalt und die verwendeten Schlagwörter durchsucht werden können. Dokumente, welche von anderen Nutzern freigegeben wurden, können so präziser und schneller gefunden werden.
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5.5.2012 von Ingrid von Koslowski.
BEISPIELE FÜR EINE ERFOLGREICHE
INTERNET-BEWERBUNG:
Erstellen Sie in wenigen Schritten Ihr individuelles Online-Profil und präsentieren Sie sich professionell für Beruf und Karriere. Mit diesen Features und Programmen wird Ihre Bewerbung im Handumdrehen noch professioneller!
Professionelles Jobcoaching und Bewerbungsberatung
Mit dem DynamicSiteCreator (DSC) erstellen Sie ohne Programmierkenntnisse, basierend auf der Flash-Technologie, animierte Webseiten.
Durchführung von Bewerbungstraining:
Ausbilder-Profil: http://www.ingrid-von-koslowski.de/
Hilfe und Unterstützung bei der Jobsuche und der persönlichen Neuorientierung.
Entwicklung einer individuellen Bewerbungsstrategie:
In individuellen Bewerbungscoachings Vermittlung selbstbewusster zu werden, sich besser im Bewerbungsgespräch zu präsentieren und deutlicher die wesentlichen beruflichen Inhalte des Lebenslaufs darzustellen sowie flexibler im Umgang mit Fragen z. B. nach Stärken und Schwächen zu werden.
Onlinebewerbung:

Bei Bewerbungen ist es notwendig, Ihre Dateien so zu speichern, dass sie nicht geändert, gleichzeitig aber problemlos versendet und gedruckt werden können. Mit Microsoft Office 2010-Programmen können Sie Dateien ohne zusätzliche Software und Add-Ins in PDF-Formate konvertieren. Nutzen Sie diese Möglichkeit, wenn Sie eine Bewerbungsmappe erstellen möchten.
Beispiel:
Jobbörsen im Internet - PDF-Datei 3,8 MB
Einige Tipps für mehr E-Mail-Erfolg - PDF-Datei 151,0 KB
(SkyDrive Kostenloser, kennwortgeschützter Onlinespeicher)

E-Mail-Bewerbung mit Dateianhang - Bewerbungsmappe (PDF)
Mit Microsoft Outook 2010 bleiben Sie immer auf dem neusten Stand mit fortschrittlichen E-Mail- und Kalendertools.

Aufbau, Struktur und Inhalt einer Online-Bewerbung - Dateivorschau
Mit Microsoft Outlook 2010 stehen erstklassige Verwaltungstools für geschäftliche und private E-Mail-Nachrichten zur Verfügung. Sie sparen sich umfangreiche Bewerbungsunterlagen zu versenden, wenn Sie dem Unternehmen ihrer Wahl einen Link zu Ihrer Bewerbungs-Homepage mit dem entsprechendem Passwort zum Download-Bereich zusenden.

Online-Bewerbungsmappe - Initiativbewerbung - „eXPert PDF“
„eXPert PDF“ ist ein Komplettpaket rund um das Thema PDF. Enthalten sind die Programmkomponenten „eXPert PDF to Word Converter“, „eXPert PDF Creator“ und „eXPert PDF Editor“. Mit dem Konverter wandeln Sie beispielsweise PDF-Dokumente in Word-Dateien um. Der „eXPert PDF Creator“ erstellt PDF-Dateien und mit dem Editor bearbeiten Sie bestehende PDF-Dokumente. So fügen Sie beispielsweise noch Notizen hinzu, heben Textpassagen farbig hervor oder fügen weitere Bilder ein.
PDF Split and Merge (pdfsam) splittet und fügt ebenfalls Ihre PDF-Dateien zusammen. Ein sehr effektives und vor allem einfach zu bedienendes Tool - nicht zuletzt, da die Bedienerführung in deutscher Sprache verfügbar ist.
Professionelle Online-Bewerbungen sind der der Schlüssel zum Erfolg!
Die Bewerbungshomepage ist eine interessante
Alternative zur klassischen Bewerbungsmappe.
In vielen Branchen ist eine eigene Bewerbungs-Homepage sinnvoll. Sie zeigt, wie versiert der Bewerber mit dem Medium Internet umgeht und wie kreativ er ist sich überzeugend im Internet zu präsentieren. Darüber hinaus eignet sich eine Bewerbungs-Homepage besonders gut dafür, große Dateien, Arbeitszeugnisse, Referenzen und Arbeitsproben passwortgeschützt zur Ansicht und zum Download zu hinterlegen.
Diese Webseiten stellen keine Online Bewerbungs - Webseiten dar. Sie dienen als veranschaulichendes Beispiel und gehören zu meinem Ausbilder-Profil.
Eine Domain ist Ihre - Visitenkarte - im Internet!
Ich berate Sie gern und erstelle Ihnen eine
professionelle Homepage mit individuellen
Web-Design ganz nach ihren Wünschen.
Der Zugang zu meiner Bewerbungs-Homepage
erfordert einen Benutzernamen und ein Kennwort.
Microsoft Expression Studio 4 Ultimate eröffnet eine Vielzahl kreativer Möglichkeiten. Die professionellen Entwurfstools bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ideen zu verwirklichen, ganz gleich, ob Sie Entwürfe für standardbasierte Websites, lebendige Desktopoberflächen oder für Silverlight erstellen.
Enthält: Expression Web 4, Expression Encoder 4 und Expression Design 4.
Schneller und einfacher zu standardbasierten Websites!
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2.5.2012 von Ingrid von Koslowski.
BewerbungsGenie 2010
Das BewerbungsGenie 2010 bietet mehr als 4.000 perfekt formulierte Textbausteine aus denen schnell und professionell eine individuelle Erfolgsbewerbung generiert wird.
Die Software erstellt ein auf die konkrete Bewerbersituation zugeschnittenes Anschreiben, das die Anforderungen der Stellenanzeige ebenso berücksichtigt, wie das persönliche Bewerber- bzw. Branchenprofil.
Ein inhaltlich und formal lückenloser Lebenslauf wird automatisch
aus den persönlichen Angaben zusammengestellt.
Die fertigen Bewerbungsunterlagen lassen sich in einer von über 1.000 attraktiven Layoutvarianten ausdrucken, als PDF konvertieren, per E-Mail verschicken oder direkt in eine Jobbörse einstellen.
Im neuen Karriere-Center wird wertvolles Expertenwissen
zu allen wichtigen Bewerbungsthemen vermittelt.
Bewerbungsgenie ist nicht nur ausschließlich auf
schriftliche Bewerbungsunterlagen konzentriert.
Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung
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Mithilfe eines integrierten Bewerbungstrainers liefert das Programm auch Tipps und Tricks zu bevorstehenden Vorstellungsgesprächen, Gehaltsverhandlungen und zum Assessment Center.
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1.5.2012 von Ingrid von Koslowski.
WOHIN FÜHRT EUER WEG?
JOBWECHSEL, KÜNDIGUNG, UMSCHULUNG
Links- Bewerberinfos - Jobbörsen
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Die Auswahl an Stellenanzeigen im Internet ist schier unendlich. Entsprechend mühsam ist es für Bewerber, die für sie passenden Angebote herauszufiltern. “Auch online wird einem der Traumjob nicht auf dem silbernen Tablett serviert”, betont Christian Püttjer, Geschäftsführer der Kieler Karriereakademie Püttjer & Schnierda.
Beispielsweise sollte man sich unbedingt die Mühe machen, mehrere Jobportale zu durchsuchen - sonst verpasse man möglicherweise interessante Annoncen: “Nur große Unternehmen inserieren in mehreren Jobbörsen gleichzeitig. Kleinere Firmen entscheiden sich aus Kostengründen hingegen eher für eine einzelne Seite”, erläutert Püttjer. Es sei außerdem ratsam, lokale und branchenspezifische Jobbörsen sowie allgemeine Kleinanzeigenportale in die Suche einzubeziehen. “Es gibt außerdem bestimmte Suchmaschinen, die gleichzeitig auf verschiedenen Jobportalen nach Stellenanzeigen suchen und auch Firmen-Homepages einbeziehen”, sagt der Experte.
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Wichtig sei, dass man die Suchfunktion der Jobbörsen richtig nutze. “Man sollte sich beispielsweise darüber klar werden, welche Jobbezeichnung für die angestrebte Stelle verwendet wird”, sagt Christian Püttjer. Es könne sinnvoll sein, erst einmal auf ein paar Branchenseiten nachzusehen, welche Jobbezeichnungen gerade aktuell sind. Hilfreich sei aber auch eine allgemeinere Suche, beispielsweise nach “Design-Jobs”.
Der Münchner Karriereberater Christian Pape empfiehlt, bei der Jobsuche im Internet auch Firmenwebsites einzubeziehen. “Die Unternehmen machen sich oft nicht die Mühe, all ihre Stellenanzeigen breit zu veröffentlichen. Viele Angebote stellen sie nur auf ihre Firmenhomepage”, sagt der Autor des Ratgebers “Traum! Job! Now!”. Am besten suche man sich mehrere Firmen aus, für die man gerne arbeiten würde, und schaue auf deren Internetseite täglich nach neuen Stellenanzeigen.
Die Konkurrenz sei bei Online-Stellenanzeigen meist sehr groß. “Die Unternehmen erhalten nach der Veröffentlichung im Internet für gewöhnlich Unmengen an Zuschriften”, sagt Pape. Da man eine Online-Bewerbung mit ein paar Klicks zusammenbasteln könne, meldeten sich auch viele Kandidaten, die gar nicht zum Jobprofil passen. Aus dieser Masse die wenigen wirklich guten Zuschriften herauszufiltern, sei für die Unternehmen mühsam. Und für den Bewerber steige das Risiko, zwischen all den Zuschriften einfach übersehen zu werden.
Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung
“Hat man eine interessante Stellenanzeige gefunden,
sollte man daher erst mal schauen, ob diese auch auf
anderen Jobportalen geschaltet wurde”, sagt Pape.
So könne man besser einschätzen, wie groß das Echo
darauf sein werde.
“Wichtig ist, dass man sich nur dann auf
Online-Ausschreibungen bewirbt,
wenn man wirklich zu 100 Prozent auf den Job passt.”
Nur dann habe man eine Chance gegen die unzähligen Konkurrenten.
“Um aus der Masse herauszustechen, ist es zudem immer gut, vor der Bewerbung bei dem Unternehmen anzurufen und noch ein paar Punkte zu klären”, sagt Pape. So habe man einen Wissensvorsprung und könne noch besser auf die Anforderungen des Anbieters eingehen.
Achten sollte man auf das Erscheinungsdatum von Online-Stellenanzeigen. “Bewerben sollte man sich nur auf ganz frische Annoncen - oder auf welche, die schon seit einigen Wochen online sind”, sagt Pape. In letzterem Fall könne es nämlich sein, dass das Unternehmen bereits einen Bewerberdurchgang hinter sich hat, aber kein passender Kandidat dabei war - oder der Wunschkandidat in letzter Minute abgesagt hat. Bewerbe man sich auf solche Annoncen, sei die Konkurrenz somit gering. “Man sollte hier aber unbedingt vorher bei der Firma nachfragen, ob die Stelle noch vakant ist”, betont der Experte.
“Viele Jobs gehen heutzutage auf dem sogenannten verdeckten Arbeitsmarkt weg”, sagt Pape. Die Stellen würden nicht ausgeschrieben, sondern über Empfehlungen oder Headhunting besetzt. Es sei daher sinnvoll, seinen Bekanntenkreis über die Jobsuche zu informieren und zudem Profile in Online-Business-Netzwerken zu erstellen. “Dabei muss man gar nicht so deutlich kommunizieren, dass man auf Jobsuche ist.

MONSTER IST LAUT NIELSEN-STUDIE UNTER DEN PRIVATEN ANBIETERN
ERSTE WAHL FÜR DIE JOBSUCHE IN DEUTSCHLAND.
Die Personaler finden einen über die Stichwortsuche und haben manchmal sogar noch größeres Interesse, wenn sie einen Kandidaten erst vom Wechsel überzeugen müssen.” Damit das Profil auch aussagekräftig ist, empfiehlt Christian Püttjer, zu jeder beruflichen Station im Lebenslauf vier bis fünf Aufgabengebiete aufzulisten. “Solche Profile kann man übrigens auch bei manchen Jobbörsen erstellen - auch da suchen Personaler nach geeigneten Mitarbeitern”, sagt Püttjer.
Nicht nur Bewerber nutzen das Internet gerne für ihre Recherchen. Auch die Unternehmen schauen gerne mal nach, was denn online über potenzielle Kandidaten zu finden ist. “Da sollte man nicht negativ auffallen. Zur Jobsuche gehört daher immer auch, sein Online-Profil sauber zu halten”, sagt Christian Püttjer. Zu viel Partyfotos, eine schlechte Rechtschreibung oder viele Mecker-Beiträge in Foren könnten Personalern negativ auffallen. “Unter anderem sollte man zumindest während der Bewerbungsphase die Profile in Social Communities so einstellen, dass der größte Teil davon nur für Kontakte sichtbar ist”, empfiehlt Püttjer.
dapd
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1.4.2012 von Ingrid von Koslowski.
Muster von Personalprofis zum Download
Perfekte Bewerbungen schreiben ist nicht einfach. Auf interessante Stellenangebote oder Plätze für eine Ausbildung/Praktikum bewerben sich in der Regel mehr Bewerber als Jobangebote vorhanden sind. Damit Sie trotzdem zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden, müssen Sie mit Ihren perfekt und richtig gestalteten Bewerbungsunterlagen überzeugen. Inhalt und Aufbau der Bewerbung, zum Beispiel vom Deckblatt, Anschreiben oder Lebenslauf, sind natürlich genauso wichtig.
Die Bewerbungsmuster und Vorlagen sind von erfahrenen Personalberatern erstellt und entsprechen der aktuellen DIN. Wählen Sie aus einer Vielzahl von professionellen Musterbewerbungen mit Deckblatt, Anschreiben und Lebensläufen die passende Vorlage aus.
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Erfolg durch die kreative Bewerbung:
In dem Buch Erfolg durch die kreative Bewerbung von Elke Eßmann werden besonders einfallsreiche Anschreiben und Gestaltungen vorgestellt. “Bewerben kommt von Werbung” konstatiert die Autorin und rät, in einer Zeit der hart umkämpften Stellen sich von der Masse durch Einfallsreichtum abzuheben. Ihre Vorschläge richten sich nicht nur an alle, die in kreativen Berufen arbeiten, sondern auch an diejenigen, die etwas “trockenere” Jobs im Handwerk oder im Sekretariat ausüben (wollen).
Tipp für Ihr Online-Bewerbungsanschreiben:
Digitale Visitenkarte: Kontaktdaten als vCard versenden
E-Mail-Programme wie Outlook und Thunderbird sind nicht zur zum Schreiben und Empfangen von Mails geeignet. Längst werden auch Kalender und Kontakte über Outlook verwaltet. Um Ihnen das Anlegen von Kontakten zu erleichtern, gibt es sogenannte vCards, die in Form einer vcf-Datei weitergegeben werden können.

So erhält der Empfänger immer die gesamten Kontaktdaten, ohne dass die Signatur alle Angaben enthalten muss. Die vcf-Dateien sind sehr klein, so dass Sie den Versand von Mails nicht verzögern.
Mehr Informationen:
Aktuelle Themen rund um den Arbeitsmarkt
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19.1.2011 von Ingrid von Koslowski.
Netiquette und Verhaltensregeln für die berufliche und private Tele- und Onlinekommunikation.
Millionen von Menschen kommunizieren täglich über das Internet. Beim eifrigen Mailen, Bloggen und Chatten vergisst allerdings so mancher von ihnen die Grundlagen der Orthografie - und seine gute Kinderstube.
“Viele Internetnutzer haben sich allzu lockere Verhaltensweisen angewöhnt”, klagt Kristin Koschani-Bongers, Etikette-Trainerin aus dem baden-württembergischen Haigerloch.
Damit die virtuellen Sitten nicht verrohen, regelt die sogenannte Netiquette (Kunstwort aus “Net” und “Etiquette”) den Umgang der Internetnutzer untereinander. “Hält man sich nicht an diese Regeln, besteht das Risiko, dass man bei der Kommunikation per Mail sowie in Foren und Chatrooms ignoriert wird”, sagt Thor Alexander, Autor des Buches “Elektronischer Knigge”.
Elektronischer Knigge:
Netiquette und Verhaltensregeln für die berufliche und private Tele und Onlinekommunikation.
(Telefon/VoIP/Handy, … Newsgroup, Weblog, Homepage, Suchmaschinen)
Der Internet-Experte aus dem schwäbischen Nürtingen erklärt, weshalb unter anderem Rechtschreibung und Grammatik bei der Netiquette eine so große Rolle spielen: “Wenn ein Text beispielsweise ausschließlich in Kleinbuchstaben verfasst ist, erschwert das das Lesen ungemein”, sagt Alexander. Zudem vermittle es den Eindruck, der Kommunikationspartner sei nicht wichtig genug, da der Autor sich keine Zeit für Rechtschreibung und Wortwahl genommen habe. Auch Rechtschreibfehler und falsch gesetzte Satzzeichen seien fatal. “Für einen Ausländer und Legastheniker beispielsweise wird aus einem Begriff ein völlig neues Wort, wenn Buchstaben fehlen”, gibt Alexander zu bedenken. Zudem wirke der Autor eines fehlerhaften Texts inkompetent.
“Mails nehmen heutzutage in der zwischenmenschlichen Kommunikation einen großen Raum ein. Es ist wichtig, dass man hier auf die angemessene Form achtet”, sagt Kristin Koschani-Bongers. Grundsätzlich unterscheide sich die E-Mail stilistisch nicht vom Brief. Zwar sei sowohl auf dem Papier als auch in Mails inzwischen eine etwas entspanntere Kommunikation üblich - “Korrekte Anrede, Schlussformel und die Angabe einer Signatur sind aber Pflicht”, betont die Etikette-Trainerin. Universitätsprofessoren reagierten beispielsweise mitunter verschnupft, wenn ihre Studenten sie in E-Mails mit einem jovialen “Hi Prof” ansprechen. “Man sollte sich gut überlegen, mit wem man da kommuniziert”, betont Koschani-Bongers.
Damit der Empfänger eine Nachricht richtig einordnen kann, empfiehlt Kristin Koschani-Bongers, stets auf einen aussagekräftigen Betreff zu achten. “Zudem sollte man sich bemühen, schnell zum Punkt zu kommen”, ergänzt Thor Alexander. Der Leser habe schließlich keine Möglichkeit, den anderen zu unterbrechen, und müsse sich durch den ganzen Text arbeiten, um seine Informationen zu bekommen. Unter Umständen habe der Angesprochene dazu keine Lust, erneut nachzufragen, und ignoriere den Text einfach.
Ein weiterer Verstoß gegen die Netiquette ist es, Leute unnötigerweise mit E-Mails zu belästigen, indem man ihre Adresse im CC-Feld einträgt. “Das sollte man nur bei den Leuten tun, die der Inhalt dieser Mail auch wirklich betrifft”, betont Koschani-Bongers. Zudem sollte man darauf achten, die Mailadressen anderer Leute nicht auf diese Weise an Dritte weiterzugeben.
In Internetforen und Chatrooms werden mitunter kontroverse Themen heftig diskutiert. “Wichtig ist, dass man stets sachlich bleibt, die Meinungen anderer respektiert und natürlich niemanden beleidigt”, betont Thor Alexander. Habe man Konflikte zu klären, sollte man das nicht in einem öffentlichen Forum tun, sondern die Möglichkeit der persönlichen Nachricht an den Verfasser nutzen. Veröffentliche man einen Kommentar, sollte man ihn zudem zumindest mit seinem Pseudonym kennzeichnen - “Eine Kritik von ‘anonym’ ist wenig wert”, sagt Alexander, da derjenige zu seiner Meinung nicht steht, weil er sich nicht zu erkennen gibt.
Der Netiquette-Experte rät zudem davon ab, in der Internetkommunikation auf Abkürzungen und Smileys zurückzugreifen. “Viele Leute kennen die Bedeutung dieser Symbole nicht und verstehen deshalb den Hinweis nicht”, gibt er zu bedenken. Oft würden solche Hilfsmittel zudem verwendet, um eine ernste oder unfreundliche Aussage lustiger erscheinen zu lassen. “Aber nur, weil ein Smiley dahintersteht, bedeutet das nicht, dass der Leser den Satz als lustig auffasst”, betont Thor Alexander. Besser sei es, auf Zweideutigkeiten in der geschriebenen Kommunikation ganz zu verzichten.
Eine weitere wichtige Verhaltensregel im Internet sei, dass man keine persönlichen, intimen Dinge über andere ausplaudere. Und auch mit den eigenen Daten sollte man diskret umgehen. “Verschiedene online veröffentlichte Details lassen sich schnell zusammenfügen - das macht Identitätsklau einfach”, warnt Thor Alexander.
Leider halten sich längst nicht alle Internetnutzer an solche Regeln des guten Stils. “Wenn sich jemand danebenbenimmt, sollte man ihn erst einmal direkt auffordern, den Eintrag zu löschen”, sagt Thor Alexander. Ansonsten könne man den Forenbetreiber darum bitten, den Eintrag umgehend zu entfernen. “Je länger etwas im Netz steht, desto höher ist das Risiko, dass es sich verbreitet”, warnt der Experte - “Das Internet vergisst nie!”
dapd
weiter führende Links:
Ein Online-Internet-Kurs mit Glossar. Zum Einsteigen, aber nicht nur für Einsteiger!
Der Autor Bernd Zimmermann betreut beruflich bei Siemens interne DV-Verfahren.
Netiquette für die virtuelle Kommunikation im Internet
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6.1.2011 von Ingrid von Koslowski.
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24.11.2010 von Ingrid von Koslowski.
Unter E-Learning versteht man das Lehren und Lernen mittels verschiedener elektronischer Medien. E-Learning ist eine Form des Lernens, bei der digitale Medien (Computer und Internet) eingesetzt werden.
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