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4.3.2011 von Ingrid von Koslowski.
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19.1.2011 von Ingrid von Koslowski.
Netiquette und Verhaltensregeln für die berufliche und private Tele- und Onlinekommunikation.
Millionen von Menschen kommunizieren täglich über das Internet. Beim eifrigen Mailen, Bloggen und Chatten vergisst allerdings so mancher von ihnen die Grundlagen der Orthografie - und seine gute Kinderstube.
“Viele Internetnutzer haben sich allzu lockere Verhaltensweisen angewöhnt”, klagt Kristin Koschani-Bongers, Etikette-Trainerin aus dem baden-württembergischen Haigerloch.
Damit die virtuellen Sitten nicht verrohen, regelt die sogenannte Netiquette (Kunstwort aus “Net” und “Etiquette”) den Umgang der Internetnutzer untereinander. “Hält man sich nicht an diese Regeln, besteht das Risiko, dass man bei der Kommunikation per Mail sowie in Foren und Chatrooms ignoriert wird”, sagt Thor Alexander, Autor des Buches “Elektronischer Knigge”.
Elektronischer Knigge:
Netiquette und Verhaltensregeln für die berufliche und private Tele und Onlinekommunikation.
(Telefon/VoIP/Handy, … Newsgroup, Weblog, Homepage, Suchmaschinen)
Der Internet-Experte aus dem schwäbischen Nürtingen erklärt, weshalb unter anderem Rechtschreibung und Grammatik bei der Netiquette eine so große Rolle spielen: “Wenn ein Text beispielsweise ausschließlich in Kleinbuchstaben verfasst ist, erschwert das das Lesen ungemein”, sagt Alexander. Zudem vermittle es den Eindruck, der Kommunikationspartner sei nicht wichtig genug, da der Autor sich keine Zeit für Rechtschreibung und Wortwahl genommen habe. Auch Rechtschreibfehler und falsch gesetzte Satzzeichen seien fatal. “Für einen Ausländer und Legastheniker beispielsweise wird aus einem Begriff ein völlig neues Wort, wenn Buchstaben fehlen”, gibt Alexander zu bedenken. Zudem wirke der Autor eines fehlerhaften Texts inkompetent.
“Mails nehmen heutzutage in der zwischenmenschlichen Kommunikation einen großen Raum ein. Es ist wichtig, dass man hier auf die angemessene Form achtet”, sagt Kristin Koschani-Bongers. Grundsätzlich unterscheide sich die E-Mail stilistisch nicht vom Brief. Zwar sei sowohl auf dem Papier als auch in Mails inzwischen eine etwas entspanntere Kommunikation üblich - “Korrekte Anrede, Schlussformel und die Angabe einer Signatur sind aber Pflicht”, betont die Etikette-Trainerin. Universitätsprofessoren reagierten beispielsweise mitunter verschnupft, wenn ihre Studenten sie in E-Mails mit einem jovialen “Hi Prof” ansprechen. “Man sollte sich gut überlegen, mit wem man da kommuniziert”, betont Koschani-Bongers.
Damit der Empfänger eine Nachricht richtig einordnen kann, empfiehlt Kristin Koschani-Bongers, stets auf einen aussagekräftigen Betreff zu achten. “Zudem sollte man sich bemühen, schnell zum Punkt zu kommen”, ergänzt Thor Alexander. Der Leser habe schließlich keine Möglichkeit, den anderen zu unterbrechen, und müsse sich durch den ganzen Text arbeiten, um seine Informationen zu bekommen. Unter Umständen habe der Angesprochene dazu keine Lust, erneut nachzufragen, und ignoriere den Text einfach.
Ein weiterer Verstoß gegen die Netiquette ist es, Leute unnötigerweise mit E-Mails zu belästigen, indem man ihre Adresse im CC-Feld einträgt. “Das sollte man nur bei den Leuten tun, die der Inhalt dieser Mail auch wirklich betrifft”, betont Koschani-Bongers. Zudem sollte man darauf achten, die Mailadressen anderer Leute nicht auf diese Weise an Dritte weiterzugeben.
In Internetforen und Chatrooms werden mitunter kontroverse Themen heftig diskutiert. “Wichtig ist, dass man stets sachlich bleibt, die Meinungen anderer respektiert und natürlich niemanden beleidigt”, betont Thor Alexander. Habe man Konflikte zu klären, sollte man das nicht in einem öffentlichen Forum tun, sondern die Möglichkeit der persönlichen Nachricht an den Verfasser nutzen. Veröffentliche man einen Kommentar, sollte man ihn zudem zumindest mit seinem Pseudonym kennzeichnen - “Eine Kritik von ‘anonym’ ist wenig wert”, sagt Alexander, da derjenige zu seiner Meinung nicht steht, weil er sich nicht zu erkennen gibt.
Der Netiquette-Experte rät zudem davon ab, in der Internetkommunikation auf Abkürzungen und Smileys zurückzugreifen. “Viele Leute kennen die Bedeutung dieser Symbole nicht und verstehen deshalb den Hinweis nicht”, gibt er zu bedenken. Oft würden solche Hilfsmittel zudem verwendet, um eine ernste oder unfreundliche Aussage lustiger erscheinen zu lassen. “Aber nur, weil ein Smiley dahintersteht, bedeutet das nicht, dass der Leser den Satz als lustig auffasst”, betont Thor Alexander. Besser sei es, auf Zweideutigkeiten in der geschriebenen Kommunikation ganz zu verzichten.
Eine weitere wichtige Verhaltensregel im Internet sei, dass man keine persönlichen, intimen Dinge über andere ausplaudere. Und auch mit den eigenen Daten sollte man diskret umgehen. “Verschiedene online veröffentlichte Details lassen sich schnell zusammenfügen - das macht Identitätsklau einfach”, warnt Thor Alexander.
Leider halten sich längst nicht alle Internetnutzer an solche Regeln des guten Stils. “Wenn sich jemand danebenbenimmt, sollte man ihn erst einmal direkt auffordern, den Eintrag zu löschen”, sagt Thor Alexander. Ansonsten könne man den Forenbetreiber darum bitten, den Eintrag umgehend zu entfernen. “Je länger etwas im Netz steht, desto höher ist das Risiko, dass es sich verbreitet”, warnt der Experte - “Das Internet vergisst nie!”
dapd
weiter führende Links:
Ein Online-Internet-Kurs mit Glossar. Zum Einsteigen, aber nicht nur für Einsteiger!
Der Autor Bernd Zimmermann betreut beruflich bei Siemens interne DV-Verfahren.
Netiquette für die virtuelle Kommunikation im Internet
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6.1.2011 von Ingrid von Koslowski.
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24.11.2010 von Ingrid von Koslowski.
Unter E-Learning versteht man das Lehren und Lernen mittels verschiedener elektronischer Medien. E-Learning ist eine Form des Lernens, bei der digitale Medien (Computer und Internet) eingesetzt werden.
Mein Tipp:
JobXL - jeden Dienstag live um 19 Uhr auf wdwip.tv
Lernbörse aktiv der Bundesagentur für Arbeit
Auf Arbeitsuche? Dann nichts wie ran!
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29.5.2010 von Ingrid von Koslowski.
Online Reputation Management Channel
Eine Untersuchung zeigt: Schlechte Online Reputation kann Bewerbern die Zusage kosten. Trotzdem kümmern sich viele im Privaten kaum darum, was von ihnen und über sie im Internet veröffentlicht wird.
Eine von Microsoft in Auftrag gegebene Studie setzt sich auseinander mit dem Einfluss von Online-Informationen auf das Berufs- und Privatleben. Die Studie belegt: 16 Prozent der Personalentscheider in Deutschland haben schon Bewerber aufgrund von im Internet gefundenen Daten abgelehnt. 59 Prozent der Personalentscheider in Deutschland suchen Informationen zum Bewerber im Internet. Gleichzeitig achtet aber nur weniger als die Hälfte der Internetnutzer auf ihren Ruf im Netz, wenn sie beispielsweise selbst Inhalte wie Bilder oder Texte ins Internet stellen. Problematisch hierbei: einmal im Netz veröffentlichte Informationen können nicht einfach gelöscht werden.
Lesen Sie die Studie:
„Online Reputation anlässlich des Europäischen Datenschutztages“
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29.5.2010 von Ingrid von Koslowski.
Aktuelle Themen rund um den Arbeitsmarkt
Karrierefalle Internet - http://www.wdwip.tv/ - Soziale Themen
Wenn der Personalchef googelt, kann das den ein oder anderen Bewerber schnell aus dem Jobrennen werfen. Worauf Ihr bei Euren privaten Aktivitäten in Internet-Communities achten solltet damit die Karrierefalle nicht zuschnappt, verrät JobXL.
Seid Ihr viel im Netz unterwegs und hinterlasst dort Spuren, die ein Personalchef besser nicht finden sollte?
Schaltet ein: JobXL - jeden Dienstag live ab 19 Uhr auf wdwip.tv
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3.4.2010 von Ingrid von Koslowski.
Mozilla ist kein traditionelles Software-Unternehmen. Mozilla ist eine weltweite Gemeinschaft, die sich der Entwicklung von freien Open-Source-Softwareprodukten und -technologien widmet, die das Online-Erlebnis für alle Menschen verbessern.
Intelligentes Unterrichten und Lernen mit Computern
Programmierer, Marketing-Experten, Tester und Verfechter sind über die ganze Welt verteilt und arbeiten daran, dass das Internet weiterhin eine offene und gemeinsam genutzte Ressource bleibt. Offene Standards die Auswahlmöglichkeit und Innovation fördern. Jedem soll das Recht auf das sicherste, schnellste und bestmögliche Online-Erlebnis gegeben sein.
Die preisgekrönten Open-Source-Software-Produkte und -technologien werden kostenlos für alle Menschen in über 40 Sprachen angeboten.
Was ist neu in Thunderbird 3?
Nachrichten-Tabs
Wenn Sie das Arbeiten mit Tabs in Firefox mögen, werden Sie auch die Nachrichten-Tabs mögen. Öffnen Sie Nachrichten per Doppelklick oder durch Drücken der Eingabetaste in einem neuen Tab. Mit einem Klick mit der mittleren Maustaste können Sie Nachrichten oder ganze Ordner im Hintergrund öffnen.
Nachrichten-Archivierung
Archivieren Sie Ihre Nachrichten durch Klicken der Schaltfläche “Archivieren” oder Drücken der Taste “A”. Dadurch werden die gewählten Nachrichten aus dem Posteingang in das Archiv-Ordnersystem verschoben.
Weitere neue Funktionen:
* Gruppierte Ordner
* Aktivitäten-Manager
* Adressbucheinträge mit einem Klick
* Anhang-Erinnerung
Neuer Add-ons-Manager und hunderte Add-ons zum Ausprobieren
z. Bsp. Terminkalender - Mozilla
So schicken Sie Ihre ihre Bewerbungsunterlagen einfach elektronisch los und verwalten Ihre Termine.
Download:

Thunderbird ist der mit Outlook Express oder Windows Mail vergleichbare E-Mail-Client des Mozilla Projekts.
Notebooks, PC-Systeme, Software, PC-Komponenten, Telekommunikation
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21.3.2010 von Ingrid von Koslowski.
Der Fernsehsender Phoenix beschäftigt sich ab Montag in einer Themenwoche mit der sozialen Sicherheit in Deutschland. Unter dem Motto “Sozialstaat Deutschland” werden vom 22. bis 26. März jeden Abend von 21.00 Uhr bis 23.00 Uhr Experten über Teilbereiche diskutieren, wie der Sender mitteilte.
(…) Nach fünf Jahren ziehen sie alle Bilanz: Haben sich die Versprechen erfüllt? Haben mehr Menschen Arbeit? Und wer sind die Gewinner – wer die Verlierer der Reform? Ein Film über fünf Jahre, die das Land verändert haben. (…)
Film von Julia Friedrichs, Eva Müller und Markus Zeidler
Mit fünf Dokumentationen, Reportagen und Talk-Spezialausgaben will Phoenix in seiner Themenwoche die Stärken und Probleme der aktuellen Situation des Arbeitsmarktes, der Bildung, der Gesundheit, Familie und der Rente beleuchten.Den Auftakt macht am Montag (22. März, 21.00 Uhr) der Bereich “Arbeit und Soziales” mit der Dokumentation “Ausgeträumt - Fünf Jahre Leben mit Hartz IV“. Um 21.45 Uhr begleitet Autor Martin Priess in seiner Reportage “Zurück ins Erwerbsleben” einen Fallmanager des SOS-Kinderdorfes Niederrhein, der Arbeitslose dabei zu unterstützen versucht, wieder einen Job zu bekommen. Um 22.15 Uhr diskutiert Christoph Minhoff mit seinen Gästen Hubertus Heil (SPD) und Johannes Vogel (FDP) über den Streitfall “Hartz IV”.
(ddp)
UNTER DEN LINDEN SPEZIAL - Sozialstaat Deutschland
Themenwoche vom 22.03. - 26.03.2010, jeweils 21.00 - 23.00 Uhr
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10.3.2010 von Ingrid von Koslowski.
Paint.NET ist eine Bildbearbeitungs-Software, die speziell für Windows XP und höher entworfen wurde. Das Programm wird an der Washington State University zusammen mit Hilfe von Microsoft entwickelt und war zu Beginn als kostenloser Ersatz für “MS Paint” gedacht.

Die Freeware bietet jedoch weit mehr Funktionen, darunter Features, die sonst nur teuere kommerzielle Produkte bieten. So haben die Nutzer mit Paint.NET die Möglichkeit, mit mehreren Ebenen zu arbeiten.
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22.2.2010 von Ingrid von Koslowski.
media -TREFF.de im Gespräch: Svenja Hofert zu Jobsuche und Bewerben im Web 2.0 - das Internet als Karriereplattform
Über diese Folge:
Webcast von der Internet World 2008: Das Web 2.0 hat ein neues Zeitalter der Bewerbung eingeläutet. Die klassische schriftliche Bewerbung ist heute für Jobsuchende nur noch eine Möglichkeit unter vielen. Mittlerweile rekrutieren mehr als 50 Prozent der Unternehmen ihre Fachkräfte ausschließlich über Online-Netzwerke. Und im Web 2.0 kann sich jeder Nutzer interaktiv auf Bild- und Videoportalen oder in Weblogs präsentieren und direkt mit Unternehmen in Dialog treten. Wie die eigene Karriereplanung im Internet gefördert werden kann bzw. wie eher das Gegenteil eintritt, dazu Svenja Hofert - Autorin und Inhaberin von Karriere & Entwicklung - im Gespräch mit Wolfram A. Zabel. …
Geschrieben in Webcast, Svenja Hofert, Online-Netzwerke, Bewerberinfos, Social Networks, Web 2.0, Social Media, Bewerbung | Drucken | Keine Kommentare »