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25.8.2011 von Ingrid von Koslowski.
DAS ADD-ON JETZT.LÖSCHEN IST JETZT AUCH FÜR
DEN MICROSOFT INTERNET EXPLORER AB VERSION 7
ZUM DOWNLOAD VERFÜGBAR.
Mit einem Add-On lassen sich versehentlich angesurfte Seiten mit kinderpornografischen Inhalten mit wenigen Klicks anonym zur Löschung melden.
Altersgerechtes Lernen für die Schule
mit Spaß und stets sichtbarem Fortschritt
Alle Lerninhalte sind in eine liebevoll angelegte, kindergerechte Planetenwelt eingebettet, in der ihr Kind spannende Abenteuer erlebt.
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Die kostenlose Erweiterung lässt sich für den Internet Explorer und den Mozilla Firefox unter http://www.jetzt-loeschen.de/ herunterladen.
Nach Installation auf dem Rechner reicht ein Klick auf die Schaltfläche “Seite melden”, um die entsprechende Internetadresse an die Beschwerdestelle des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft (eco) weiterzuleiten. Anschließend sollten Internetsurfer den Cache-Speicher in ihrem Browser löschen.
Wer irrtümlich auf Webseiten mit kinderpornografischen Inhalten landet, kann dies zudem der Internet-Beschwerdestelle (internet-beschwerdestelle.de) mitteilen.

ONLINE-ANGEBOTE FÜR DEN
EINSTIEG INS INTERNET
Faszination Internet, Kinder surfen anders. Warum hat das Thema Sicherheit und Jugendmedienschutz im Internet eine besondere Relevanz?
Mit dem Initiativen-Atlas erhalten Eltern schnell und unkompliziert Initiativen zu ihrem Anliegen und Beratungsangebote vor Ort.
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27.5.2011 von Ingrid von Koslowski.
Rufmord im Internet. So können sich Firmen, Institutionen und Privatpersonen wehren
Kurzbeschreibung
Firmen und Menschen am Pranger im Internet: Während es Jahre oder Jahrzehnte dauern kann, sich einen guten Ruf aufzubauen und eine starke Marke zu entwickeln, braucht es manchmal nur wenige Momente, diese zu zerstören. Zunehmend werden Firmen, Institutionen und Privatpersonen Opfer vom Rufmord im Internet. Gewissenlose Abzocker oder Konkurrenten, die mit härtesten Bandagen kämpfen, diffamieren Menschen im World Wide Web als Kinderschänder, Nazis oder Steuerhinterzieher. Gezielt werden Produkte oder der Ruf durch unfaire Wettbewerber oder persönliche Feinde im Internet schlecht gemacht. Was sind die Methoden und Motive der Menschen, die Rufmord im Internet betreiben und wie kann man sich dagegen wehren?
Über den Autor
Christian Scherg ist einer der führenden Online- Strategie-Berater für Politik, Top-Management und internationale Unternehmen. Seine Expertise in allen Online-Fragen ist regelmäßig in Zeitungs-, Radio-, und Fernsehinterviews gefragt. Ein breites Publikum kennt ihn u.a. als Experten aus ZDF Wiso und dem Spiegel.
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8.4.2011 von Ingrid von Koslowski.
Angriff aus dem Netz:
„Cybermobbing: Neue Form der Gewalt“
Im Internet werden nicht nur Freundlichkeiten ausgetauscht: Viele Nutzer werden in sozialen Online-Netzwerken angepöbelt und bedroht.
Auf der Internetseite http://www.polizei-beratung.de/ finden Opfer des sogenannten Cybermobbings Informationen darüber, wie sie sich gegen die virtuellen Angriffe wehren können.
Beleidigende Kommentare, verunglimpfende Bilder, fiese Videos - die Täter bedienen sich im Internet verschiedenster Methoden, um ihre Opfer fertigzumachen.
Besonders quälend ist für diese die Tatsache, dass solche Attacken online von einem großen Publikum verfolgt werden können.
In der Rubrik “Themen und Tipps - Gefahren im Internet” werden die Mechanismen des Cybermobbings auf polizei-beratung.de erläutert.
Betroffene bekommen konkrete Tipps, wie sie sich verhalten sollen. Beispielsweise ist es wichtig, Beweismaterial der Attacken zu sammeln und sich Nahestehenden anzuvertrauen, um gemeinsam mit ihnen gegen den oder die Angreifer vorzugehen.
Auch Hinweise, wie man Cybermobbing vorbeugt, finden sich auf der Seite. Zudem erfährt man, welche Folgen die virtuellen Attacken für den Täter haben können. Denn viele Cybermobbing-Elemente wie Beleidigung, Bedrohung oder die Verbreitung von fremdem Bildmaterial sind strafbar.
dapd/cl
Nutzen Sie die umfangreiche Medienrecherche
für Ihre Sicherheit:
Die Medien erhalten Sie bei Ihrer nächstgelegenen (Kriminal-) Polizeilichen Beratungsstelle oder Polizeidienststelle. Spezielle Medien, wie beispielsweise ein PC-Spiel für Kinder, können Sie im Polizei-Shop unter http://www.polizei-shop.net/ bestellen.
Cybermobbing ist kein Kinderspiel
Eine neue Umfrage des BSI zeigt, dass Cybermobbing nicht nur Kinder und Jugendliche trifft. Opfer dieser neuen Form der Gewalt im Internet werden vor allem Frauen.
Die Polizei gibt Tipps, wie sich Betroffene wehren können.
Geschrieben in Themen, Medienrecherche, Computerkriminalität, Internetkriminalität, Cybermobbing, Polizeiliche Kriminalprävention, Sicherheit | Drucken | Keine Kommentare »