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30.10.2010 von Ingrid von Koslowski.
Datenbanken verstehen, entwerfen und entwickeln:
Kurzbeschreibung:
Im Gegensatz zu einer Textverarbeitung wie Word oder einer Tabellenkalkulation wie Excel ist eine Datenbank wie Access nicht intuitiv erlernbar. Der Grund dafür ist, dass vor der Benutzung von Access eine Problemanalyse erforderlich ist. Sie können also nicht Access starten und sofort nutzen; Sie müssen vielmehr erst überlegen, welche Daten Sie mit Access verwalten möchten und wie diese Daten untereinander zusammenhängen. Dazu kommt, dass Access ohne ein Minimum an Programmierung kaum sinnvoll eingesetzt werden kann. Andreas Stern zeigt Ihnen beides in diesem Buch: Er befähigt Sie zur Erstellung von korrekten Datenmodellen und gibt außerdem mithilfe von praxisrelevanten Beispielen eine kompakte Einführung in die Programmierung. Das sehr erfolgreiche Buch wurde in der 2. Auflage aktualisiert und auch aufgrund von Leserfeedback weiter verbessert.
Dieses Buch ist ein Arbeitsbuch, das Sie nicht nur zum Lesen und Nachschlagen, sondern vor allem zum Mitmachen einlädt. Anschließend sind Sie in der Lage, tatsächlich sinnvoll mit Access zu arbeiten.
![Keine Angst vor Access!: Datenbanken verstehen, entwerfen und entwickeln für Access 2003 bis 2010 [Gebundene Ausgabe]](http://ingrid-von-koslowski.info/__oneclick_uploads/2010/10/keine_angst_vor_access.jpg)
Prof. Dr. Andreas Stern ist Dozent für Angewandte Datenverarbeitung und Qualitätsmanagement an der Fachhoch-
schule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth
und hat in langjähriger Praxis ein Konzept entwickelt, Nichtinformatikern die Entwick-
lung von Datenbanken anhand von Microsoft Access gründlich, aber ver-
ständlich beizubringen.
Die erste Hürde bei der Benutzung von MS-Access ist ja immer wieder die Frage:
“Welche Tabellen und Beziehungen brauche ich denn?”
Um diese Frage zu beantworten, ist Know-How erforderlich, das man nicht auf die Schnelle erwerben kann.
Das Tool “ADaMo” soll Sie daher bei der Erstellung der Tabellen unterstützen. Dazu geben Sie die Objekte ein (z.B. “Kunde”, “Auftrag”, …) und die Beziehungen zwischen den Objekten (z.B. “Kunden erteilen Aufträge”) und den Rest erledigt das Programm für Sie - bis zur fertigen Access-Datei mit Tabellen und Beziehungen darin!
Grundlage dafür ist die Methode der “A*’schen Sätze” zur Beschreibung einer Problematik:
Diese Sätze kann man automatisch generieren - und genau das macht dieses Tool. Es nimmt Sie Schritt für Schritt an die Hand. Sie können jederzeit einen Schritt zurück gehen und noch einmal neu überlegen.
Am Ende erzeugt das Programm eine Datenbankdatei mit den Tabellen, die es aufgrund Ihrer Angaben für notwendig hält.
Geschrieben in Tabellen, Datenmodellierung, Objekte, Beziehungen, Access-Datei, Access-Tool, Datenbanken, Microsoft Office 2010, Internet-Datenbank, Windows Live SkyDrive, Microsoft Office Access 2010, ACCDB, Microsoft Office Übungen | Drucken | Keine Kommentare »