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Archiv der Kategorie Datenschutz

PDF-Dateien können unerwünschte Daten transportieren

Das PDF-Format ermöglicht die layoutgetreue Weitergabe elektronischer Dokumente. Es sei jedoch ein Irrglaube, dass Inhalte in einem PDF endgültig fixiert seien, warnen die Experten der Zeitschrift “c’t” (Ausgabe 18/11). So reiche es mitunter nicht aus, vertrauliche Textstellen vor der PDF-Erstellung zu schwärzen oder mit einer Grafik zu überdecken.

Die Art der PDF-Erstellung und die PDF-Version entscheiden darüber, welche und wie viele Zusatz-informationen in der Datei landen. Grundsätzlich weniger Informationen als bei der Erstellung mittels Direktexport gelangen beim Erstellen über den Druckdialog in das PDF.

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Effektiver Googlen: Features der Suchmaschine Google - Microsoft Word Web App

Auch Makros für gängige Textbearbeitungen exportieren mitunter vertrauliche Zusatzinformationen. Deshalb sollten sie schon im Ursprungsdokument gelöscht werden.

PDF-Dateien können unerwünschte Daten transportieren

Klappt das nicht, raten die Experten zu Säuberungsprogrammen für PDF-Dateien.

(Der PDFCreator ist ein toller Ersatz für den teuren Adobe Acrobat. Einfach zu installieren und betriebsbereit konfiguriert, ist diese Freeware ein definitiver Download-Tipp.)

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Arbeiten mit OpenOffice.org Writer: Exportieren als PDF speichert das aktuelle Dokument im Portable Document Format (PDF) Version 1.4. Ein PDF-Dokument kann auf jedem Betriebssystem ohne Einschränkungen des Layouts angezeigt und gedruckt werden, vorausgesetzt, die unterstützende Software ist installiert. (PDF Optionen - Hier definieren Sie die Optionen für den PDF-Export.)

Smartphone und PC synchronisieren

Cyberport - iPod, Home-Entertainment und Co!

Früher hat man Adressbücher mit Namen, Geburtstagen, und Telefonnummern von Freunden, Bekannten, Kollegen vollgeschrieben. Heute verwalten viele Menschen ihr Privat- und Geschäftsleben mit Hilfe von Smartphones. Mit den mobilen Dauer-Begleitern hat man alles dabei und schnell vorzeigbar zur Hand - Fotos, Filme, Lieblingssongs, E-Mails und vieles mehr.

www.cyberport.de

“Es gibt ganz grundsätzlich zwei Arten, verschiedene Endgeräte zu synchronisieren: einmal lokal per Datenkabel zwischen Smartphone und PC und zum anderen übers Internet”, sagt Telekommunikations-Experte Christian Just von der Zeitschrift “Computerbild”. Für Smartphones sei der modernere und komfortablere Weg allerdings der via Internet. Just zufolge müsse man dabei aber bedenken, dass man die Daten dann nicht auf dem PC habe, sondern, dass sie auf einem Server irgendwo im World Wide Web liegen.

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Entscheidet man sich für einen Datenabgleich zwischen Smartphone und einem Internet-Dienst, empfehlen Just und “PC Welt”-Redakteur Christian Löbering Google Mail. “Das ist die primäre Synchronisations-Plattform für Kontakte und Kalendereinträge”, sagt Löbering.

Bei den Smartphones mit dem Betriebssystem Android sei “Google Mail” automatisch eingerichtet, weil Android von Google entwickelt wurde, sagt Just. Aber auch alle anderen Smartphones ließen sich mit “Google Mail” hervorragend synchronisieren. Allerdings müssten Nutzer bei der Einrichtung des Google-Kontos als Exchange-Konto folgende Einstellungen am Handy vornehmen: Benutzername: vollständige E-Mail-Adresse des Google-Mail-Kontos, Domain: nicht ausfüllen, Exchange-Server: m.google.com. Als beste Alternative zu “Google Mail” sieht Just “Microsoft Hotmail”.

Auch für das iPhone eigne sich Google-Mail. Dazu müssten Nutzer jedoch ein paar zusätzliche Schritte ausführen, sagt Just: Zuerst öffnet man den Browser Safari und ruft http://m.google.com/sync auf, dann melde man sich mit seinem Konto an und wähle sein Gerät von der Liste der Geräte, die man für Google Sync eingerichtet hat. Anschließend wird die Seite als Lesezeichen gespeichert, um sie möglichst schnell wiederzufinden.

Wer es nicht so kompliziert mag, kann den neuen Dienst iCloud nutzen. “Dieser kostenlose Dienst kommt erst im Oktober auf den Markt und löst seinen kostenpflichtigen Vorgänger Mobile Me ab”, sagt Just.

Wer seine Daten keinem Internet-Dienst anvertrauen will, sollte auf die konventionelle Methode mit dem Datenkabel zurückgreifen. “Der absolute Platzhirsch in der Kalender-, Kontakt-, Termin- und Adressverwaltung ist das Programm Microsoft Outlook”, sagt Just. Aber auch mit anderen PC-Programmen lasse sich der Datenabgleich meistern. Dazu gehören beispielsweise Mozilla Thunderbird/Sunbird, Windows Vista Kalender und Lotus Notes.

Bei den Gratis-Programmen gehört laut Löbering My Phone Explorer zu den besten. Bei diesem Programm installiere man die App auf dem Android-Smartphone und das zugehörige Programm auf dem PC. Anschließend werde über ein USB-Kabel oder auch kabellos über W-LAN oder Bluetooth eine Verbindung zwischen PC und Handy hergestellt. Das Programm synchronisiere alle Benutzerdaten und Dateien, die auf dem Handy gespeichert seien mit Outlook, Thunderbird, den Windows-Kontakten, dem Windows-Kalender und vielen weiteren Anwendungen.

“Das reicht von Musik über Fotos, sämtliche SMS, Kalender- und Telefonbucheinträge bis hin zu installierten Apps. Die lassen sich problemlos und vor allem kostenlos auf den PC übertragen”, sagt Löbering. Da die Software sich ausschließlich für Android-Handys und Smartphones von Sony Ericsson eigne, empfiehlt er iPhone-Besitzern die dazu gehörige und mitgelieferte Software iTunes und für alle anderen Smartphones “Mobile Master” (Preis 30 Euro).

dapd

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Die kostenlose Erweiterung lässt sich für den Internet Explorer und den Mozilla Firefox unter http://www.jetzt-loeschen.de/ herunterladen.

Nach Installation auf dem Rechner reicht ein Klick auf die Schaltfläche “Seite melden”, um die entsprechende Internetadresse an die Beschwerdestelle des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft (eco) weiterzuleiten. Anschließend sollten Internetsurfer den Cache-Speicher in ihrem Browser löschen.

Wer irrtümlich auf Webseiten mit kinderpornografischen Inhalten landet, kann dies zudem der Internet-Beschwerdestelle (internet-beschwerdestelle.de) mitteilen.

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So können sich Firmen, Institutionen und Privatpersonen wehren

  Rufmord im Internet. So können sich Firmen, Institutionen und Privatpersonen wehren

Rufmord im Internet. So können sich Firmen, Institutionen und Privatpersonen wehren

Kurzbeschreibung

Firmen und Menschen am Pranger im Internet: Während es Jahre oder Jahrzehnte dauern kann, sich einen guten Ruf aufzubauen und eine starke Marke zu entwickeln, braucht es manchmal nur wenige Momente, diese zu zerstören. Zunehmend werden Firmen, Institutionen und Privatpersonen Opfer vom Rufmord im Internet. Gewissenlose Abzocker oder Konkurrenten, die mit härtesten Bandagen kämpfen, diffamieren Menschen im World Wide Web als Kinderschänder, Nazis oder Steuerhinterzieher. Gezielt werden Produkte oder der Ruf durch unfaire Wettbewerber oder persönliche Feinde im Internet schlecht gemacht. Was sind die Methoden und Motive der Menschen, die Rufmord im Internet betreiben und wie kann man sich dagegen wehren?

Über den Autor

Christian Scherg ist einer der führenden Online- Strategie-Berater für Politik, Top-Management und internationale Unternehmen. Seine Expertise in allen Online-Fragen ist regelmäßig in Zeitungs-, Radio-, und Fernsehinterviews gefragt. Ein breites Publikum kennt ihn u.a. als Experten aus ZDF Wiso und dem Spiegel. 
 

Herr Bohne geht ins Netz

AUCH IM NETZ BLEIBT MAN MITARBEITER!


Tchibo zeigt seinen Mitarbeitern wie man sich verhalten sollte auf Facebook, Twitter & Co.

Im Film stolpert “Herr Bohne” über einige Fallstricke des Social Web.
Der Tchibo Film will Mitarbeiter für Chancen und Risiken des Web 2.0 sensibilisieren.

Safer Internet Day 2011: Schutz vor Risiken im Netz

Morgen ist “Safer Internet Day”, das bedeutet “Tag des sicheren Internets”!

Am 8. Februar 2011 laden wieder hunderte von Veranstaltungen und Online-Aktionen zum Mitreden und Mitmachen ein. Die Initiative klicksafe wird gefördert durch die Europäische Union.

Ich bedanke mich bei fragFINN-Team:

„Wir haben Ihr Angebot: http://www.unterricht-am-eigenen-computer.de/
geprüft und bei fragFINN freigeschaltet.“

Kindersuchmaschine fragFINNWeitere Informationen:

Spielen und Surfen - Kinderseiten

http://www.jugendschutz.net/

Jugendschutz im Internet

Mehr Rücksicht auf Kinder

Flyer für Kinder und Jugendliche

Dieses Faltblatt wurde erstellt von:
jugendschutz.net – Jugendschutz
im Internet.

Inhalt:

- Die wichtigsten Tipps für Eltern
- Die wichtigsten Tipps für Kinder und Jugendliche
- Was sind Social Communitys?
- Von Porno bis Mobbing – Risiken in Communitys
- Woran erkenne ich eine sichere Community? usw.

Spielen und Surfen - Kinderseiten

Der Osterhase hat über Nacht uns viele bunte Eier gebracht!

weitere Informationen:
Safer Internet Day 2011 - “Internet, it’s more than a game, it’s your life!”

Haben Sie bereits von der aktuellen Pressemeldung über das “jüngstes Kind” von myON-ID - den Ruflotsen gehört?

Ruflotse, Ihr persönlicher Helfer im Netz.

Dieser Dienst ist ebenso geeignet für die Zielgruppe 50+, die heute nicht minder aktiv im Netz unterwegs ist und die neuen Medien nutzt. Ich finde diese Pressemitteilung auf meinen Webseiten erwähnenswert und habe diese in unserem Blog: IT - News für Senioren vorgestellt. (Generation 50+ aktiv im Web 2.0: „Best Ager“ surfen mit Ruflotse® - ohne Schwellenangst vorm Internet)

myON-ID Blog:
Im Blog von myON-ID, der Plattform für Online Reputation und Identity Management, dreht sich alles um Online Reputation Management, Online Identity, Social Media Monitoring und Marketing.

Das schreibt die Presse im November über myON-ID

WEB 2.0: Die Schöne Neue Welt von SchülerVZ, WKW & Co

“Wer kennt wen?” ist das wohl seltsamste Social Network, das derzeit in Deutschland aktiv ist.”

Meinung von Frank Patalong -  SPIEGEL-ONLINE
Social Network “Wer kennt wen?”
“Das Dieter-Birgit-Kevin-Netz”

Neue Informationsbroschüre des Landesbeauftragten
für den Datenschutz Rheinland-Pfalz:


Hinweise zum Umgang mit sozialen Netzwerken finden Sie in der Informationsbroschüre des Landesbeauftragten zu sozialen Netzwerken.

Soziale Netzwerke im Internet, wie beispielsweise schülerVZ, Facebook oder Lokalisten, erfreuen sich großer Beliebtheit. Neben vielfältigen Möglichkeiten bestehen aber auch zahlreiche Risiken, insbesondere was den Umgang mit persönlichen Daten betrifft. Die neue Broschüre des Landesbeauftragten für den Datenschutz gibt deshalb viele Tipps zum verantwortungsvollen Umgang mit persönlichen Daten in sozialen Netzwerken.
 
Lesen Sie mehr…  Informationen und Tipps zum Schutz der Privatsphäre

Du bist die Marke! Dein Profil, dein Design, deine Inhalte!

Darüber wird gerade gesprochen:

Karriere Spezial: Der perfekte Internetauftritt für deine Bewerbung
Dieser Artikel wurde am 11. November 2009 von Anya Rutsche geschrieben.Du bist im letzten Ausbildungs- oder Studienjahr und  kurz davor deine Karriere zu starten? Dann mach auch deinen Internetauftritt perfekt. Der erste Eindruck zählt bekannterweise und da der neue Arbeitgeber sich diesen nicht immer erst beim Vorstellungsgespräch verschafft, sollte dich auch dein Internetauftritt von deiner besten Seite zeigen. … weiter

Sicherheits- und Rechtsfragen im Umgang mit Daten

Seit vielen Jahren unterrichte ich im Rahmen der ECDL Ausbildung (Modul 1) u.a. „Sicherheits- und Rechtsfragen im Umgang mit Daten“ - Unsere Daten sind frei verfügbar im Internet, und Peter Schaar soll sie beschützen, der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit.

Peter Schaar: Datenschutz- Wunschliste
Quelle: carnationber 31. Oktober 2009

Herr Schaar, Ihnen besten Dank für Ihr Interview im Deutschlandradio Kultur!

Peter Schaar im Gespräch mit Stephan Karkowsky:

(…) Eine Stärkung der Datenschutzaufsicht sei überfällig, sagt der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar. Zwar existierten hinreichend Gesetze zum Datenschutz, aber bei der Umsetzung gebe es Defizite, erklärte er ansichts der jüngsten Skandale um den Datenmissbrauch bei der Agentur für Arbeit und Postbank. (…)

Hier geht es zum Audio Link: Interview mit Peter Schaar
© 2009 Deutschlandradio