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30.8.2011 von Ingrid von Koslowski.
Cyberport - iPod, Home-Entertainment und Co!
Früher hat man Adressbücher mit Namen, Geburtstagen, und Telefonnummern von Freunden, Bekannten, Kollegen vollgeschrieben. Heute verwalten viele Menschen ihr Privat- und Geschäftsleben mit Hilfe von Smartphones. Mit den mobilen Dauer-Begleitern hat man alles dabei und schnell vorzeigbar zur Hand - Fotos, Filme, Lieblingssongs, E-Mails und vieles mehr.
“Es gibt ganz grundsätzlich zwei Arten, verschiedene Endgeräte zu synchronisieren: einmal lokal per Datenkabel zwischen Smartphone und PC und zum anderen übers Internet”, sagt Telekommunikations-Experte Christian Just von der Zeitschrift “Computerbild”. Für Smartphones sei der modernere und komfortablere Weg allerdings der via Internet. Just zufolge müsse man dabei aber bedenken, dass man die Daten dann nicht auf dem PC habe, sondern, dass sie auf einem Server irgendwo im World Wide Web liegen.
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Entscheidet man sich für einen Datenabgleich zwischen Smartphone und einem Internet-Dienst, empfehlen Just und “PC Welt”-Redakteur Christian Löbering Google Mail. “Das ist die primäre Synchronisations-Plattform für Kontakte und Kalendereinträge”, sagt Löbering.
Bei den Smartphones mit dem Betriebssystem Android sei “Google Mail” automatisch eingerichtet, weil Android von Google entwickelt wurde, sagt Just. Aber auch alle anderen Smartphones ließen sich mit “Google Mail” hervorragend synchronisieren. Allerdings müssten Nutzer bei der Einrichtung des Google-Kontos als Exchange-Konto folgende Einstellungen am Handy vornehmen: Benutzername: vollständige E-Mail-Adresse des Google-Mail-Kontos, Domain: nicht ausfüllen, Exchange-Server: m.google.com. Als beste Alternative zu “Google Mail” sieht Just “Microsoft Hotmail”.
Auch für das iPhone eigne sich Google-Mail. Dazu müssten Nutzer jedoch ein paar zusätzliche Schritte ausführen, sagt Just: Zuerst öffnet man den Browser Safari und ruft http://m.google.com/sync auf, dann melde man sich mit seinem Konto an und wähle sein Gerät von der Liste der Geräte, die man für Google Sync eingerichtet hat. Anschließend wird die Seite als Lesezeichen gespeichert, um sie möglichst schnell wiederzufinden.
Wer es nicht so kompliziert mag, kann den neuen Dienst iCloud nutzen. “Dieser kostenlose Dienst kommt erst im Oktober auf den Markt und löst seinen kostenpflichtigen Vorgänger Mobile Me ab”, sagt Just.
Wer seine Daten keinem Internet-Dienst anvertrauen will, sollte auf die konventionelle Methode mit dem Datenkabel zurückgreifen. “Der absolute Platzhirsch in der Kalender-, Kontakt-, Termin- und Adressverwaltung ist das Programm Microsoft Outlook”, sagt Just. Aber auch mit anderen PC-Programmen lasse sich der Datenabgleich meistern. Dazu gehören beispielsweise Mozilla Thunderbird/Sunbird, Windows Vista Kalender und Lotus Notes.
Bei den Gratis-Programmen gehört laut Löbering My Phone Explorer zu den besten. Bei diesem Programm installiere man die App auf dem Android-Smartphone und das zugehörige Programm auf dem PC. Anschließend werde über ein USB-Kabel oder auch kabellos über W-LAN oder Bluetooth eine Verbindung zwischen PC und Handy hergestellt. Das Programm synchronisiere alle Benutzerdaten und Dateien, die auf dem Handy gespeichert seien mit Outlook, Thunderbird, den Windows-Kontakten, dem Windows-Kalender und vielen weiteren Anwendungen.
“Das reicht von Musik über Fotos, sämtliche SMS, Kalender- und Telefonbucheinträge bis hin zu installierten Apps. Die lassen sich problemlos und vor allem kostenlos auf den PC übertragen”, sagt Löbering. Da die Software sich ausschließlich für Android-Handys und Smartphones von Sony Ericsson eigne, empfiehlt er iPhone-Besitzern die dazu gehörige und mitgelieferte Software iTunes und für alle anderen Smartphones “Mobile Master” (Preis 30 Euro).
dapd
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25.8.2011 von Ingrid von Koslowski.
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27.5.2011 von Ingrid von Koslowski.
Rufmord im Internet. So können sich Firmen, Institutionen und Privatpersonen wehren
Kurzbeschreibung
Firmen und Menschen am Pranger im Internet: Während es Jahre oder Jahrzehnte dauern kann, sich einen guten Ruf aufzubauen und eine starke Marke zu entwickeln, braucht es manchmal nur wenige Momente, diese zu zerstören. Zunehmend werden Firmen, Institutionen und Privatpersonen Opfer vom Rufmord im Internet. Gewissenlose Abzocker oder Konkurrenten, die mit härtesten Bandagen kämpfen, diffamieren Menschen im World Wide Web als Kinderschänder, Nazis oder Steuerhinterzieher. Gezielt werden Produkte oder der Ruf durch unfaire Wettbewerber oder persönliche Feinde im Internet schlecht gemacht. Was sind die Methoden und Motive der Menschen, die Rufmord im Internet betreiben und wie kann man sich dagegen wehren?
Über den Autor
Christian Scherg ist einer der führenden Online- Strategie-Berater für Politik, Top-Management und internationale Unternehmen. Seine Expertise in allen Online-Fragen ist regelmäßig in Zeitungs-, Radio-, und Fernsehinterviews gefragt. Ein breites Publikum kennt ihn u.a. als Experten aus ZDF Wiso und dem Spiegel.
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16.2.2010 von Ingrid von Koslowski.
(…) Auf den folgenden Seiten stellt die Initiative “Deutschland sicher im Netz” Wichtiges, Nützliches und Interessantes für Ihre Online-Sicherheit bereit. Neben den Links zu Sicherheits-Patches und -Updates finden Sie hier Sicherheits-Checklisten, die auf unserem Basis-Check sowie die darauf aufbauenden Individual-Checks basieren, unseren besonderen Bildschirmschoner, Videos und Pocket-Seminare. (…)
Videos - Grundlagen: Wie funktioniert das Internet?
Die Grundlagen und Bedrohungen des Internet werden Ihnen erläutert.
Neben speziellen Angeboten für Kinder, Privatnutzer sowie Unternehmen können sich Trainer informieren. Ebenso stehen für Seminare und Veranstaltungen viele Materialien bereit.
Downloads Videos >> hier
Welche Gefahren und Bedrohungen bestehen im Unternehmen?

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Agenda:
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31.10.2009 von Ingrid von Koslowski.
Zugegeben, dieser Beitrag bei Youtube ist ein wenig überspitzt, sollte jedoch den einen oder anderen für das Thema Datenschutz sensibilisieren.
Quelle: YouTube Kanal Leonard Alba
Was darf mein Chef? Arbeitnehmerdatenschutz im Büro
“Die deutsche Bundesregierung hat erste Beschlüsse für einen verbesserten Datenschutz der Arbeitnehmer gefasst. In das Bundesdatenschutzgesetz soll umgehend ein allgemeiner gesetzlicher Rahmen für den Umgang mit Arbeitnehmerdaten aufgenommen werden.”
Nähere Einzelheiten zu den Änderungen lesen Sie unter dem neuen Schwerpunkt Aktuelle Änderungen im Bundesdatenschutzgesetz.
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Das Internetangebot wird herausgegeben vom Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit - Internetredaktion
Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)
“Es darf nicht sein, dass sensible Bewerberdaten in falsche Hände geraten”, sagt der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar in der Süddeutschen Zeitung. Dies ließe sich mit dem Sozialdatenschutz nicht vereinbaren.”
Geschrieben in Bundesagentur für Arbeit, Bundesdatenschutzgesetz, Datensicherheit, Datenschutzgesetz, Bewerbung, Datenschutz | Drucken | Keine Kommentare »
7.6.2009 von Ingrid von Koslowski.
Sendefähiger O-Ton von der Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Datenschutz:
Auszug aus der Rede auf dem
Deutschen Verbrauchertag am 12. Mai 2009 in Berlin
Zwei Tage vor den Koalitionsverhandlungen zur Novellierung des Datenschutzgesetzes sprach die Bundeskanzlerin deutliche Worte. Sie will sich dafür einsetzen, dass die parlamentarischen Beratungen zu dem entsprechenden Gesetz zu einem “vernünftigen Ende” geführt würden. Adressen und andere persönliche Daten von Kunden dürften nicht ohne deren Zustimmung weitergegeben werden.
Zum Artikel: Podcasts & O-Töne
Quelle:
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. - vzbv
Markgrafenstraße 66
10969 Berlin
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17.5.2009 von Ingrid von Koslowski.

Steffen Rühl (Yasni) sucht nach Personen im Internet.
© Yasni
Personensuchmaschinen sprießen zurzeit wie Pilze aus dem Boden. Sie heißen Spock, 123People, Pipl, Yasni, Intelius oder Stalkerati.
Von Christian Flier - 1&1 Portal Digitale Welt
Geschrieben in Suchmaschine, Community, Datensicherheit, Internet, Datenschutzgesetz, Datenschutz | Drucken | Keine Kommentare »
5.5.2009 von Ingrid von Koslowski.
Ein Datenverlust ist nie eine angenehme Sache. Es kommt darauf an, was verloren gegangen ist, aber sind zum Beispiel Fotos oder Musikdateien für die Freizeit nicht mehr auffindbar, so ist das zwar Ärgerlich aber in den meisten Fällen nicht wirklich ein gravierendes Problem. Schlimmer wird es schon, wenn wichtige berufliche Daten oder auch wichtige Dokumente eines Schülers oder Studenten verloren gegangen sind. Häufig können Daten unersetzbar sein und deshalb sollte als oberstes Gebot beim Arbeiten mit einem Computer, ein regelmäßiges Back-up ganz oben auf der monatlichen TO-DO-Liste stehen. Datenverlust auf einfachen Privat-PCs ist zwar ungut und kann auch problematisch werden, noch gravierender ist ein Datenverlust aber zumeist bei Serversystemen. Dies hat den Grund da auf einem Server meist riesige Datenmengen gespeichert sind, mit denen verschiedenste Personen täglich zum Arbeiten benötigen. Auf einem Server ist oft die gesamte Datenwelt eines Betriebs oder Instituts gespeichert. Ein Unternehmen wäre beim Verlust der gesamten Daten mit Sicherheit Existenz gefährdet, auch Schulen und Universitäten würden mit einem Serverdatenverlust große Probleme haben. Deshalb ist es so wichtig, dass es Unternehmen gibt, welche sich auf die Server Datenrettung spezialisiert haben. Ein Unternehmen sollte in solchen Ernstfällen keinesfalls selbstständig versuchen, das Problem zu lösen. Dies geht in vielen Fällen, aufgrund der hohen Komplexität solcher Systemlandschaften, schief. Eine Server Datenrettung sollte wirklich von einem Datenspezialisten durchgeführt werden. Bei einem Notfall ist es vor allem bei komplexen RAID-Systemen (= redundant array of independent disks) wichtig, dass nicht defekte Festplatten aus dem System entfernt werden, bevor ein Experte vor Ort ist.
Außerdem wird generell geraten, bei komischen und unerwarteten Geräuschen im Server, das System sofort herunterzufahren. So kann in vielen Fällen noch das Schlimmste verhindert werden. In solchen Fällen ist es auch nicht ratsam eine Datenrettungssoftware heranzuziehen, da der Defekt eher an der Hardware zu suchen ist. Unbedingt sollte so schnell wie möglich ein spezialisiertes Unternehmen kontaktiert werden.
Geschrieben in Computerforensik, Datensicherheit, Datenrettung & Forensik, Datenverlust | Drucken | Keine Kommentare »