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13.4.2012 von Ingrid von Koslowski.
Bei Facebook wird erneut Pflicht, worüber Nutzer zunächst frei entscheiden konnten: Das soziale Netzwerk mit seinen mehr als 22 Millionen deutschen Mitgliedern weist seinen Nutzern in den nächsten Wochen hauseigene E-Mail-Adressen zu. Am Freitag erklärte Facebook, mit dieser Umstellung bereits begonnen zu haben.
Bei Facebook wird erneut Pflicht, worüber Nutzer zunächst frei entscheiden konnten: Das soziale Netzwerk mit seinen mehr als 22 Millionen deutschen Mitgliedern weist seinen Nutzern in den nächsten Wochen hauseigene E-Mail-Adressen zu. Am Freitag erklärte Facebook, mit dieser Umstellung bereits begonnen zu haben. Damit richtet das Portal allen Mitgliedern automatisch E-Mail-Adressen ein, die mit ihrem Benutzernamen beginnen und auf @facebook.com enden.
Facebook-Nutzer haben bereits seit 2010 die Möglichkeit, sich von dem sozialen Netzwerk eine hauseigene E-Mail-Adresse zuweisen zu lassen - bislang aber völlig auf freiwilliger Basis.
Ziel der Aktion: Facebook will, dass noch mehr Kommunikation über seine Server läuft - darunter auch Konversationen mit Dritten, die gar nicht bei Facebook sind. Facebook will Kommunikationszentrale sein.
Nutzer können dafür aus dem Nachrichtendienst des sozialen Netzwerks heraus auch Botschaften an Empfänger verschicken, deren E-Mails in Unternehmen oder bei anderen Diensten wie Google, Yahoo, GMS oder T-Online aufschlagen. Ebenso können sie auf Facebook Nachrichten von draußen empfangen. Ob Facebook eine Möglichkeit schaffen wird, den Empfang solcher Nachrichten von Dritten pauschal zu verhindern, ließ das Unternehmen am Freitag auf dapd-Anfrage zunächst offen.
Auch die “Chronik” war zunächst freiwillig
Der knappen Ankündigung vom Freitag zufolge will Facebook jeden Nutzer, der eine neue E-Mail-Adresse bekommt, darüber informieren. Betroffene hätten dann auch die Möglichkeit, ihren Nutzernamen anzupassen. Dass ihnen Facebook eine hauseigene E-Mail-Adresse zuweist, können sie dann aber nicht mehr verhindern. Bei einigen Facebook-Mitgliedern sollen sich die Benutzernamen sogar ändern.
Das soziale Netzwerk, auf dem sich weltweit gut 850 Millionen Menschen austauschen, will die Benutzernamen damit offiziell vereinheitlichen.
Es ist nicht das erste Mal, dass Facebook einst als freiwillige Angebote eingeführte Neuerungen zur Pflicht macht. Zuletzt war das der Fall, als das Portal interaktive Lebensläufe, genannt “Chronik” oder auch “Timeline”, als Alternative zu den klassischen Profilen präsentierte. Auch hier ließ Facebook seine Nutzer zunächst frei entscheiden, ob sie die neue Funktion einsetzen wollten. Im Winter begann Facebook jedoch damit, seine “Chronik” zur Pflicht zu machen.
Quelle: dapd
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30.8.2011 von Ingrid von Koslowski.
Cyberport - iPod, Home-Entertainment und Co!
Früher hat man Adressbücher mit Namen, Geburtstagen, und Telefonnummern von Freunden, Bekannten, Kollegen vollgeschrieben. Heute verwalten viele Menschen ihr Privat- und Geschäftsleben mit Hilfe von Smartphones. Mit den mobilen Dauer-Begleitern hat man alles dabei und schnell vorzeigbar zur Hand - Fotos, Filme, Lieblingssongs, E-Mails und vieles mehr.
“Es gibt ganz grundsätzlich zwei Arten, verschiedene Endgeräte zu synchronisieren: einmal lokal per Datenkabel zwischen Smartphone und PC und zum anderen übers Internet”, sagt Telekommunikations-Experte Christian Just von der Zeitschrift “Computerbild”. Für Smartphones sei der modernere und komfortablere Weg allerdings der via Internet. Just zufolge müsse man dabei aber bedenken, dass man die Daten dann nicht auf dem PC habe, sondern, dass sie auf einem Server irgendwo im World Wide Web liegen.
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Entscheidet man sich für einen Datenabgleich zwischen Smartphone und einem Internet-Dienst, empfehlen Just und “PC Welt”-Redakteur Christian Löbering Google Mail. “Das ist die primäre Synchronisations-Plattform für Kontakte und Kalendereinträge”, sagt Löbering.
Bei den Smartphones mit dem Betriebssystem Android sei “Google Mail” automatisch eingerichtet, weil Android von Google entwickelt wurde, sagt Just. Aber auch alle anderen Smartphones ließen sich mit “Google Mail” hervorragend synchronisieren. Allerdings müssten Nutzer bei der Einrichtung des Google-Kontos als Exchange-Konto folgende Einstellungen am Handy vornehmen: Benutzername: vollständige E-Mail-Adresse des Google-Mail-Kontos, Domain: nicht ausfüllen, Exchange-Server: m.google.com. Als beste Alternative zu “Google Mail” sieht Just “Microsoft Hotmail”.
Auch für das iPhone eigne sich Google-Mail. Dazu müssten Nutzer jedoch ein paar zusätzliche Schritte ausführen, sagt Just: Zuerst öffnet man den Browser Safari und ruft http://m.google.com/sync auf, dann melde man sich mit seinem Konto an und wähle sein Gerät von der Liste der Geräte, die man für Google Sync eingerichtet hat. Anschließend wird die Seite als Lesezeichen gespeichert, um sie möglichst schnell wiederzufinden.
Wer es nicht so kompliziert mag, kann den neuen Dienst iCloud nutzen. “Dieser kostenlose Dienst kommt erst im Oktober auf den Markt und löst seinen kostenpflichtigen Vorgänger Mobile Me ab”, sagt Just.
Wer seine Daten keinem Internet-Dienst anvertrauen will, sollte auf die konventionelle Methode mit dem Datenkabel zurückgreifen. “Der absolute Platzhirsch in der Kalender-, Kontakt-, Termin- und Adressverwaltung ist das Programm Microsoft Outlook”, sagt Just. Aber auch mit anderen PC-Programmen lasse sich der Datenabgleich meistern. Dazu gehören beispielsweise Mozilla Thunderbird/Sunbird, Windows Vista Kalender und Lotus Notes.
Bei den Gratis-Programmen gehört laut Löbering My Phone Explorer zu den besten. Bei diesem Programm installiere man die App auf dem Android-Smartphone und das zugehörige Programm auf dem PC. Anschließend werde über ein USB-Kabel oder auch kabellos über W-LAN oder Bluetooth eine Verbindung zwischen PC und Handy hergestellt. Das Programm synchronisiere alle Benutzerdaten und Dateien, die auf dem Handy gespeichert seien mit Outlook, Thunderbird, den Windows-Kontakten, dem Windows-Kalender und vielen weiteren Anwendungen.
“Das reicht von Musik über Fotos, sämtliche SMS, Kalender- und Telefonbucheinträge bis hin zu installierten Apps. Die lassen sich problemlos und vor allem kostenlos auf den PC übertragen”, sagt Löbering. Da die Software sich ausschließlich für Android-Handys und Smartphones von Sony Ericsson eigne, empfiehlt er iPhone-Besitzern die dazu gehörige und mitgelieferte Software iTunes und für alle anderen Smartphones “Mobile Master” (Preis 30 Euro).
dapd
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14.6.2011 von Ingrid von Koslowski.
Mobiles Internetsurfen im Ausland kann für Urlauber schnell zur Kostenfalle werden. Die Preise, die Mobilfunkanbieter für mobile Datendienste im Ausland berechnen, fallen extrem unterschiedlich aus, wie die Stiftung Warentest in ihrem aktuellen “Finanztest”-Heft berichtet. Die Tester verglichen Preise von 40 Anbietern für Reisende innerhalb und außerhalb der EU.
Die höchsten Kosten lauern demnach beim Versand von E-Mails mit Urlaubsfotos im Anhang, wie die Untersuchung ergab. Versendet ein Reisender aus einem Land außerhalb der EU wie der Türkei oder der Schweiz munter Reisebilder, kann ihn dies unter Umständen schnell hunderte Euro kosten. Innerhalb der EU sind die Anbieter verpflichtet, den Datenstrom zu stoppen, sobald monatliche Kosten von 59,50 Euro aufgelaufen sind. Dann können die Besitzer von internetfähigen Smartphones oder Handys nur noch telefonieren oder Kurznachrichten verschicken, aber keine weiteren Datenpakete mehr verschicken.
“Finanztest” zufolge berechnen die Anbieter für den Versand einer Datenmenge von einem Megabyte aus einem Nicht-EU-Land wie der Schweiz oder den USA Preise, die zwischen 2,49 Euro und 25,80 Euro schwanken. Innerhalb der EU liegen die Preise generell dichter beisammen, unterscheiden sich aber ebenfalls stark. Die billigsten Anbieter berechnen für ein Megabyte gerade einmal 0,49 Euro, während es bei den neun teuersten 19,80 Euro sind, wie die Zeitschrift schreibt.
Die Europäische Kommission in Brüssel will in Kürze die Verbraucherpreise für den Datenversand per Handy, auch Datenroaming genannt, in der EU weiter deckeln. Das geht aus einem Entwurf vom Mai hervor. Den vorläufigen Plänen zufolge würde demnach ab Juli kommenden Jahres eine Obergrenze von 90 Cent plus Mehrwertsteuer pro Megabyte gelten; mit Mehrwertsteuer wären das in Deutschland rund 1,07 Euro. Derzeit sind in der EU nur die Großhandelspreise für das Datenroaming reguliert, nicht die Endkundenpreise.
Urlauber sollten aber nicht nur beim Versenden von Daten vorsichtig sein, sondern auch die Kosten für normale Handygespräche im Auge haben. Außerhalb der EU fallen neben den Internet-Kosten auch die Preise fürs Telefonieren sehr unterschiedlich aus.
News aus der Welt der Technik - Internet, Computer, Home-Entertainment und mehr!
© AFP
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24.4.2011 von Ingrid von Koslowski.
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4.7.2010 von Ingrid von Koslowski.
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Microsoft Outlook 2010 bietet Ihnen völlig neuartige, aufregende Möglichkeiten, um stets auf dem neuesten Stand und mit den Menschen in Kontakt zu bleiben, die Ihnen am meisten am Herzen liegen. Zeigen Sie aktuelle Informationen aus Ihren bevorzugten sozialen Netzwerken direkt in Outlook an, und nutzen Sie die verbesserten E-Mail- und Kalendertools, um Ihr Leben flexibler und abwechslungsreicher zu gestalten!
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Ingrid von Koslowski - Umfassende Nachschlagewerke Software
Microsoft OneNote Home and Student 2010
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