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10.9.2011 von Ingrid von Koslowski.
Das PDF-Format ermöglicht die layoutgetreue Weitergabe elektronischer Dokumente. Es sei jedoch ein Irrglaube, dass Inhalte in einem PDF endgültig fixiert seien, warnen die Experten der Zeitschrift “c’t” (Ausgabe 18/11). So reiche es mitunter nicht aus, vertrauliche Textstellen vor der PDF-Erstellung zu schwärzen oder mit einer Grafik zu überdecken.
Die Art der PDF-Erstellung und die PDF-Version entscheiden darüber, welche und wie viele Zusatz-informationen in der Datei landen. Grundsätzlich weniger Informationen als bei der Erstellung mittels Direktexport gelangen beim Erstellen über den Druckdialog in das PDF.

Effektiver Googlen: Features der Suchmaschine Google - Microsoft Word Web App
Auch Makros für gängige Textbearbeitungen exportieren mitunter vertrauliche Zusatzinformationen. Deshalb sollten sie schon im Ursprungsdokument gelöscht werden.

Klappt das nicht, raten die Experten zu Säuberungsprogrammen für PDF-Dateien.
(Der PDFCreator ist ein toller Ersatz für den teuren Adobe Acrobat. Einfach zu installieren und betriebsbereit konfiguriert, ist diese Freeware ein definitiver Download-Tipp.)


Arbeiten mit OpenOffice.org Writer: Exportieren als PDF speichert das aktuelle Dokument im Portable Document Format (PDF) Version 1.4. Ein PDF-Dokument kann auf jedem Betriebssystem ohne Einschränkungen des Layouts angezeigt und gedruckt werden, vorausgesetzt, die unterstützende Software ist installiert. (PDF Optionen - Hier definieren Sie die Optionen für den PDF-Export.)
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30.8.2011 von Ingrid von Koslowski.
Cyberport - iPod, Home-Entertainment und Co!
Früher hat man Adressbücher mit Namen, Geburtstagen, und Telefonnummern von Freunden, Bekannten, Kollegen vollgeschrieben. Heute verwalten viele Menschen ihr Privat- und Geschäftsleben mit Hilfe von Smartphones. Mit den mobilen Dauer-Begleitern hat man alles dabei und schnell vorzeigbar zur Hand - Fotos, Filme, Lieblingssongs, E-Mails und vieles mehr.
“Es gibt ganz grundsätzlich zwei Arten, verschiedene Endgeräte zu synchronisieren: einmal lokal per Datenkabel zwischen Smartphone und PC und zum anderen übers Internet”, sagt Telekommunikations-Experte Christian Just von der Zeitschrift “Computerbild”. Für Smartphones sei der modernere und komfortablere Weg allerdings der via Internet. Just zufolge müsse man dabei aber bedenken, dass man die Daten dann nicht auf dem PC habe, sondern, dass sie auf einem Server irgendwo im World Wide Web liegen.
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Entscheidet man sich für einen Datenabgleich zwischen Smartphone und einem Internet-Dienst, empfehlen Just und “PC Welt”-Redakteur Christian Löbering Google Mail. “Das ist die primäre Synchronisations-Plattform für Kontakte und Kalendereinträge”, sagt Löbering.
Bei den Smartphones mit dem Betriebssystem Android sei “Google Mail” automatisch eingerichtet, weil Android von Google entwickelt wurde, sagt Just. Aber auch alle anderen Smartphones ließen sich mit “Google Mail” hervorragend synchronisieren. Allerdings müssten Nutzer bei der Einrichtung des Google-Kontos als Exchange-Konto folgende Einstellungen am Handy vornehmen: Benutzername: vollständige E-Mail-Adresse des Google-Mail-Kontos, Domain: nicht ausfüllen, Exchange-Server: m.google.com. Als beste Alternative zu “Google Mail” sieht Just “Microsoft Hotmail”.
Auch für das iPhone eigne sich Google-Mail. Dazu müssten Nutzer jedoch ein paar zusätzliche Schritte ausführen, sagt Just: Zuerst öffnet man den Browser Safari und ruft http://m.google.com/sync auf, dann melde man sich mit seinem Konto an und wähle sein Gerät von der Liste der Geräte, die man für Google Sync eingerichtet hat. Anschließend wird die Seite als Lesezeichen gespeichert, um sie möglichst schnell wiederzufinden.
Wer es nicht so kompliziert mag, kann den neuen Dienst iCloud nutzen. “Dieser kostenlose Dienst kommt erst im Oktober auf den Markt und löst seinen kostenpflichtigen Vorgänger Mobile Me ab”, sagt Just.
Wer seine Daten keinem Internet-Dienst anvertrauen will, sollte auf die konventionelle Methode mit dem Datenkabel zurückgreifen. “Der absolute Platzhirsch in der Kalender-, Kontakt-, Termin- und Adressverwaltung ist das Programm Microsoft Outlook”, sagt Just. Aber auch mit anderen PC-Programmen lasse sich der Datenabgleich meistern. Dazu gehören beispielsweise Mozilla Thunderbird/Sunbird, Windows Vista Kalender und Lotus Notes.
Bei den Gratis-Programmen gehört laut Löbering My Phone Explorer zu den besten. Bei diesem Programm installiere man die App auf dem Android-Smartphone und das zugehörige Programm auf dem PC. Anschließend werde über ein USB-Kabel oder auch kabellos über W-LAN oder Bluetooth eine Verbindung zwischen PC und Handy hergestellt. Das Programm synchronisiere alle Benutzerdaten und Dateien, die auf dem Handy gespeichert seien mit Outlook, Thunderbird, den Windows-Kontakten, dem Windows-Kalender und vielen weiteren Anwendungen.
“Das reicht von Musik über Fotos, sämtliche SMS, Kalender- und Telefonbucheinträge bis hin zu installierten Apps. Die lassen sich problemlos und vor allem kostenlos auf den PC übertragen”, sagt Löbering. Da die Software sich ausschließlich für Android-Handys und Smartphones von Sony Ericsson eigne, empfiehlt er iPhone-Besitzern die dazu gehörige und mitgelieferte Software iTunes und für alle anderen Smartphones “Mobile Master” (Preis 30 Euro).
dapd
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5.1.2010 von Ingrid von Koslowski.
Eine Dokumentation über die Suchmaschinen im Internet. Welche Suchmaschine gab es zuerst? Wie stieg Google auf? Wie konnte man damals ohne Suchmaschinen im Internet suchen?
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17.6.2009 von Ingrid von Koslowski.
Die Münchner Start-Up-Firma “myonid.de” will Nutzern zu einem guten Profil in den Suchergebnissen von Google & Co. verhelfen.
Hören Sie hier den Beitrag auf Bayern 5 vom letzten Sonntag zu myON-ID
Ruflotse: Sicherheit für den guten Ruf im Internet
Dass Internetnutzer viel von sich selbst preisgeben – oft zuviel – das ist inzwischen hinlänglich bekannt. Und was im Netz steht, das bleibt meist auch drin. Und so mancher Nutzer, der mit seinen Daten großzügig umgegangen ist, dürfte das nachher bitter bereut haben. Ein junges Unternehmen aus München hat sich dieser Thematik angenommen. Bei myON-ID kann man sein persönliches Profil im Netz jetzt managen und steuern. Marcus Schuler hat die junge Firma besucht.
Wenn der Mitarbeiter twittert - Ingrid von Koslowski - myON-ID
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31.5.2009 von Ingrid von Koslowski.
Google erwartet einen neuen Konkurrenten. Unter dem Namen bing will Microsoft am 3. Juni 2009 eine neue Suchmaschine in die Welt bringen, die es mit Googles dominantem Such-Tool aufnehmen kann. Microsoft kündigt sein neues Web-Tool nicht als Such-, sondern als Entscheidungsmaschine an.

Microsoft verspricht, dass bing es den Nutzern noch einfacher machen wird, mit der Informationsflut im Internet fertig zu werden.
Im Unterschied zu Google soll die Auflistung der Suchergebnisse nicht lediglich dem Grad ihrer Beliebtheit folgen, sondern vor allem logischen Kategorien.
Quelle:
Deutsche Telekom AG 2009 - Computer-News 29.05.2009
Geschrieben in Google, Microsofts Suchmaschine, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »