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27.5.2011 von Ingrid von Koslowski.
Rufmord im Internet. So können sich Firmen, Institutionen und Privatpersonen wehren
Kurzbeschreibung
Firmen und Menschen am Pranger im Internet: Während es Jahre oder Jahrzehnte dauern kann, sich einen guten Ruf aufzubauen und eine starke Marke zu entwickeln, braucht es manchmal nur wenige Momente, diese zu zerstören. Zunehmend werden Firmen, Institutionen und Privatpersonen Opfer vom Rufmord im Internet. Gewissenlose Abzocker oder Konkurrenten, die mit härtesten Bandagen kämpfen, diffamieren Menschen im World Wide Web als Kinderschänder, Nazis oder Steuerhinterzieher. Gezielt werden Produkte oder der Ruf durch unfaire Wettbewerber oder persönliche Feinde im Internet schlecht gemacht. Was sind die Methoden und Motive der Menschen, die Rufmord im Internet betreiben und wie kann man sich dagegen wehren?
Über den Autor
Christian Scherg ist einer der führenden Online- Strategie-Berater für Politik, Top-Management und internationale Unternehmen. Seine Expertise in allen Online-Fragen ist regelmäßig in Zeitungs-, Radio-, und Fernsehinterviews gefragt. Ein breites Publikum kennt ihn u.a. als Experten aus ZDF Wiso und dem Spiegel.
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8.4.2011 von Ingrid von Koslowski.
Angriff aus dem Netz:
„Cybermobbing: Neue Form der Gewalt“
Im Internet werden nicht nur Freundlichkeiten ausgetauscht: Viele Nutzer werden in sozialen Online-Netzwerken angepöbelt und bedroht.
Auf der Internetseite http://www.polizei-beratung.de/ finden Opfer des sogenannten Cybermobbings Informationen darüber, wie sie sich gegen die virtuellen Angriffe wehren können.
Beleidigende Kommentare, verunglimpfende Bilder, fiese Videos - die Täter bedienen sich im Internet verschiedenster Methoden, um ihre Opfer fertigzumachen.
Besonders quälend ist für diese die Tatsache, dass solche Attacken online von einem großen Publikum verfolgt werden können.
In der Rubrik “Themen und Tipps - Gefahren im Internet” werden die Mechanismen des Cybermobbings auf polizei-beratung.de erläutert.
Betroffene bekommen konkrete Tipps, wie sie sich verhalten sollen. Beispielsweise ist es wichtig, Beweismaterial der Attacken zu sammeln und sich Nahestehenden anzuvertrauen, um gemeinsam mit ihnen gegen den oder die Angreifer vorzugehen.
Auch Hinweise, wie man Cybermobbing vorbeugt, finden sich auf der Seite. Zudem erfährt man, welche Folgen die virtuellen Attacken für den Täter haben können. Denn viele Cybermobbing-Elemente wie Beleidigung, Bedrohung oder die Verbreitung von fremdem Bildmaterial sind strafbar.
dapd/cl
Nutzen Sie die umfangreiche Medienrecherche
für Ihre Sicherheit:
Die Medien erhalten Sie bei Ihrer nächstgelegenen (Kriminal-) Polizeilichen Beratungsstelle oder Polizeidienststelle. Spezielle Medien, wie beispielsweise ein PC-Spiel für Kinder, können Sie im Polizei-Shop unter http://www.polizei-shop.net/ bestellen.
Cybermobbing ist kein Kinderspiel
Eine neue Umfrage des BSI zeigt, dass Cybermobbing nicht nur Kinder und Jugendliche trifft. Opfer dieser neuen Form der Gewalt im Internet werden vor allem Frauen.
Die Polizei gibt Tipps, wie sich Betroffene wehren können.
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15.2.2011 von Ingrid von Koslowski.
Kriminalität taucht im Alltag in verschiedensten Formen auf: Da wird das Portemonnaie geklaut, der Nachbar verbreitet rechtsextremes Gedankengut oder ein Internetbetrüger erschleicht sich Bankdaten. Die neu gestaltete Internetseite http://www.polizei-beratung.de/ des Programms Polizeiliche Kriminalprävention gibt Tipps, wie man sich vor kriminellen Machenschaften schützen kann.
Unter anderem wird dort erklärt, wie man sein Haus gegen Einbrüche sichert, welche Erkennungszeichen Rechtsextremisten verwenden und wie man sich gegen sexuelle Gewalt zur Wehr setzt.
Auch Tipps zum Thema Kinder und Mediennutzung haben die Experten zusammengestellt. Opfer von Stalking, häuslicher Gewalt, Betrug und anderen Straftaten finden im Bereich “Opferinformationen” Empfehlungen, wie sie sich verhalten sollen, sowie die Kontaktadressen von polizeilichen Beratungsstellen in ihrer Nähe.
In der Rubrik “Medienangebot” sind Broschüren, Faltblätter und anderes Material zu den verschiedensten Kriminalitätsformen aufgelistet. Dabei kann man das Angebot gezielt nach Thema, Zielgruppe oder Medienart durchsuchen.
© ddp
Thema:
Computer- und Internetkriminalität, Jugendschutz, Medienkompetenz
PDF-Datei (6.64 MB)
Die Handreichung führt in das Thema “Internet, Handy, Computerspiele - Chancen und Risiken für Kinder und Jugendliche” ein und beinhaltet Basisinformationen mit Präventionstipps zum Umgang mit jugendgefährdenden Inhalten. Zielgruppen der Informationen sind Lehrkräfte, Fachkräfte in der außerschulischen Jugendarbeit und in der Polizei im Bereich der Jugendsachbearbeitung. Ferner enthält der Reader ausgewählte Hinweise auf weitere Materialien und qualifizierte Informationsquellen (z.B. einschlägige Merkblätter, kommentierte Linksammlungen).
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