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27.5.2011 von Ingrid von Koslowski.
Rufmord im Internet. So können sich Firmen, Institutionen und Privatpersonen wehren
Kurzbeschreibung
Firmen und Menschen am Pranger im Internet: Während es Jahre oder Jahrzehnte dauern kann, sich einen guten Ruf aufzubauen und eine starke Marke zu entwickeln, braucht es manchmal nur wenige Momente, diese zu zerstören. Zunehmend werden Firmen, Institutionen und Privatpersonen Opfer vom Rufmord im Internet. Gewissenlose Abzocker oder Konkurrenten, die mit härtesten Bandagen kämpfen, diffamieren Menschen im World Wide Web als Kinderschänder, Nazis oder Steuerhinterzieher. Gezielt werden Produkte oder der Ruf durch unfaire Wettbewerber oder persönliche Feinde im Internet schlecht gemacht. Was sind die Methoden und Motive der Menschen, die Rufmord im Internet betreiben und wie kann man sich dagegen wehren?
Über den Autor
Christian Scherg ist einer der führenden Online- Strategie-Berater für Politik, Top-Management und internationale Unternehmen. Seine Expertise in allen Online-Fragen ist regelmäßig in Zeitungs-, Radio-, und Fernsehinterviews gefragt. Ein breites Publikum kennt ihn u.a. als Experten aus ZDF Wiso und dem Spiegel.
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11.6.2009 von Ingrid von Koslowski.
WELT ONLINE
Axel Springer AG
World Wide Peinlich - So bekämpfen Sie Rufmord im Internet
10. Juni 2009
(…) Das Internet kann ganz schön peinlich werden: Ob Fotos von Partysünden oder rufschädigende Foreneinträge – manches würde man am liebsten wieder ganz schnell entfernen lassen. Einige Firmen übernehmen solche Aufräumaktionen. Doch gegen Cybermobbing muss der Betroffene selbst aktiv werden.
Das Internet ist kein Ponyhof. „Immer häufiger wird Zwist aus dem wirklichen Leben, etwa Ärger zwischen Nachbarn oder Ex-Eheleuten, im Netz weitergeführt“, sagt Thomas Volkmer, Mitbetreiber der Seite internetvictims.de aus Ingolstadt, einer Anlaufstelle für Opfer von Rufschädigung im Netz. Nicht nur Erwachsene tun einander in Foren, Video-Communitys oder Sozialnetzwerken Böses an. „Das „Cybermobbing„ unter Jugendlichen ist ein großes Problem“, beobachtet Christina Rhode von Klicksafe, einer Initiative mehrerer öffentlicher Träger für den sicheren Umgang mit dem Internet mit Sitz in Ludwigshafen. (…)
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28.2.2009 von Ingrid von Koslowski.
Das Projekt klicksafe wird gefördert durch die Europäische Union
Die Europäische Union hat anlässlich des Safer Internet Day 2009 einen Spot zum Thema “Cyber-Mobbing” zur Verfügung gestellt, um auf dieses aktuelle Thema aufmerksam zu machen.
Im Rahmen einer großen Kampagne wird der Film in allen Partnerländern des Safer Internet Programme europaweit zu sehen sein. In Deutschland wird der Spot unter anderem auf Großbildleinwänden während der Berlinale ausgestrahlt.
Mobbing ist jegliche Form wiederholter, verbaler, psychischer oder körperlicher Belästigung durch einzelne oder mehrere Personen. Für Mobbing gibt es keine Rechtfertigung.
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