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Archiv der Kategorie Mobbing, Stalking

Klaus-Dieter May, ProFairness gegen Mobbing - Nominiert für den Deutschen Engagementpreis

Nominiert für den Deutschen Engagementpreis

Klaus-Dieter May, ProFairness gegen Mobbing

Mobbing-web.de ist eine private Online-Bürger-Initiative die sich seit 1999 für mehr Fairness in der Arbeitswelt einsetzt. Projektinitiator Klaus-Dieter May engagiert sich seit rund zehn Jahren gegen das Mobbing und hat vielen Betroffenen erste Hilfe zukommen lassen.

Für diesen Einsatz wurde Herr May gleich mehrfach für den Deutschen Engagementpreis vorgeschlagen. 

Preiskategorie: Einzelperson
Bereich des Engagements: Soziales

http://www.mobbingweb.de/

Quelle:
Der Deutsche Engagementpreis

Mehr als ein Drittel der Deutschen engagiert sich für die Gesellschaft - die breite Öffentlichkeit nimmt eher selten davon Notiz.

Mit dem Deutschen Engagementpreis möchten die Initiatoren der Kampagne Geben gibt. und das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) engagierten Personen und beeindruckenden Projekten ein Gesicht geben und die Anerkennungskultur für alle Formen des Engagements in Deutschland nachhaltig ausbauen. Infos zum Deutschen Engagementpreis

Mobbing: Nicht entmutigen lassen!

Quelle:
http://mobbopfer.blog.de/?tag=leben

Viele Geschichten sind sehr bewegend, leidvoll und traurig. Was vielen Betroffenen widerfahren ist und noch widerfährt, dass wünsche ich persönlich niemanden, nicht einmal den “Mobbern”.

Natürlich sind die Gefühle der Opfer und die Wut oder der Ärger nachvollziehbar.

Aber stellt man sich durch schlechte Wünsche oder Hass Bekundungen nicht im übertragenen Sinne indirekt auf die gleiche Stufe der Täter? Ich denke und wünsche allen Betroffenen ein größeres Bewusstsein und eine größere Sensibilität mit Menschen, also wie man mit Menschen mit Achtung und Respekt umgeht. Das Leben ist viel zu kurz um sich nur noch mit der Vergangenheit zu befassen, das schadet sogar unter Umständen zusätzlicher der eigenen Gesundheit, ist es da nicht besser aus dem Mobbing auszusteigen oder das erlebte ab Acta zu legen? Und für eine neue Zukunft zu leben?

Mobbing-Opfer sind keine schwachen Menschen, viele werden oder wurden gemobbt, weil sie halt zu gut waren im Beruf und sind!” Vergeben” zu können, hilft vielleicht eher auf dem Weg im eigenen Herzen Frieden zu finden.

Entgegen landläufiger Meinung sind die Betroffenen keineswegs schwache, häufig kranke oder inkompetente Persönlichkeiten.

Im Gegenteil:

Gerade die Fähigkeiten, Repressalien lange Zeit zu widerstehen, Autorität Widerstand zu leisten oder peinlich genau zu arbeiten und ein Immer-zur-Stelle-sein zeichnen die Opfer von Mobbing überproportional häufig aus.

In die Zukunft schauen, lassen sie wieder Freude und Sonnschein in ihr Herz, wie sagt man so schön, - nach Regen folgt auch wieder Sonnenschein!Nutzen Sie Ihre Kraft und Fähigkeiten für einen neuen Anfang, egal wie alt man ist, es gibt immer viele Möglichkeiten, neues zu machen. Zeigen Sie den Tätern oder dem Ex-Arbeitgeber,- schaut her, mir geht es jetzt gut!

Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen sagen, ja die Täter beobachten sehr genau was sie getan haben, sie sind sich ihrer Schuld bewusst, nichts kränkt sie mehr, als zu sehen oder zu hören, dass ihr Mobbing ins Leere gelaufen ist!

Klar, vergessen wird man das Erlebte nie, aber ist das ein Hinderungsgrund und zurück zu schauen? Leben Sie ohne zu hadern in die Zukunft, dass wünsche ich allen Mobbing-Opfern, das Leben ist viel kurz um sein Leben den Tätern zu widmen, so denke ich. Sehen Sie, uns wurde 1991 unser Sohn genommen, er wurde von einen Autofahrer totgefahren, klar sowas vergisst man nie, aber das Leben mußte für uns weitergehen.

Wie sagte der Pfarer zu uns, der Tot kennt leider kein Alter, wie wahr! Was möchte ich Ihnen damit sagen, wir werden nie vergessen, aber wir hadern nicht mit unserem Schicksal, wir leben dennoch glücklich und unbeschwert, wir reisen, wir lachen und freuen uns trotzdem auf jeden neuen Tag.

Ich wünsche Ihnen alle einen schönen und sonnigen Tag,
mit herzlichen Grüßen
Euer “mobbi” Klaus-Dieter May

Sie benötigen Informationen und Hilfe wegen Mobbing?
 
Dann sind Sie hier richtig!

Mobbing-web.de ist eine private “NON PROFIT” Online-Bürger-Initiative

www.mobbing-web.de
steht allen Betroffenen, Vereine, Selbsthilfegruppen, Unternehmen und Interessierten als Netzwerkzentrum zur Verfügung, egal ob Kommerziell oder nicht kommerziell. Mobbing-web unterstützt ferner Staatliche Bemühungen gegen Mobbing, Diskriminierung und Gewalt, sowie Journalisten und Medien, rund um die Themen Mobbing und Diskriminierung.
 

Ein Beitrag in der WDR 2 Quintessenz

Informationen aus dem Beitrag von Karsten Zummack
Weißwäsche im Internet
Ein Beitrag in der WDR 2 Quintessenz - Stand: 07.04.08

 

Wie man ungewollt zum Superstar im Internet werden kann….

internetvictims! - Initiative gegen Rufschädigung und Verleumdung im Internet


TATORT INTERNET

Das Handbuch gegen Rufschädigung, Beleidigung
und Betrug im Internet

Ingrid von Koslowski - ARD Mittagsmagazin   Tatort Internet

Internet-Mobbing

ARD Mittagsmagazin Bericht: Bernhard Schäfer (08. Januar 2008)

Pressestimmen:

Für alle Web-Surfer mit auch nur elementarem Sicherheitsbewusstsein ist dieses Buch über den Tatort Internet eine klare Empfehlung! (MacWelt, 4.02.2008)

Kurzbeschreibung:

Wer online lebt, exponiert sich - ob über den obligatorischen Impressumseintrag seiner Website oder über einen emotionalen Forenbeitrag - und liefert damit manchem Zeitgenossen eine Steilvorlage für Hetze und sogar Betrug. Das kann bis zum Ruin des Opfers führen - denn wer ausser diesem kann schon beurteilen, ob das, was da online steht, bösartige Erfindungen oder echte Fakten sind? Und welche Chancen hat das Opfer, das Gegenteil zu beweisen? Rufmordkampagnen und Betrug sind die Kehrseiten von Meinungsfreiheit und Anonymität im Internet - dieses Buch schildert authentische Fälle und zeigt Ihnen, wie Sie sich dagegen schützen können.

Inhaltsverzeichnis - Leseprobe - Als eBook im PDF-Format

Verlag: Markt und Technik; Auflage: 1., Aufl. (8. Dezember 2007)
Thomas Volkmer (Autor), Mario Singer (Autor)

Betrug im Web - Ratgeber für Opfer von Online-Verbrechen

Hamburger Morgenpost

Artikel PDF - ARCHIV: TATORT INTERNET     25.03.2008 - Morgenpost Verlag GmbH

(…) Das Internet hat viele gute, aber leider auch viele schlechte Seiten. Mit „Tatort Internet“ haben die Autoren Thomas Volkmer und Mario C. Singer ein Handbuch gegen Rufschädigung, Beleidigung und Betrug im Web veröffentlicht. Im Buch aus dem Verlag Markt + Technik geben die beiden Autoren auch Vorschläge, wie man schon im Vorfeld Attacken unterbinden kann und wie man sich wehren muss, wenn man auf Betrüger hereingefallen ist. Viele Themen, von Spam, Lockvogelangeboten und Gefahren bei WLAN-Nutzung bis hin zur Online-Belästigung von Kindern, werden im Buch ausführlich beschrieben. Anhand authentischer Fälle entlarven die Autoren die Tricks der Täter und zeigen ausführlich, wie man sich schützen kann. Thomas Volkmer und Mario C. Singer kennen die Sorgen der Internetnutzer. Ihr Internetangebot http://www.internetvictims.de/ ist seit Jahren wichtige Anlaufstelle für Opfer. (…)

Rezension: Tatort Internet

(…) Endlich ein Buch mit dem Betroffene, die gegen sie im Internet verbreiteten Denunziationen, Diffamierungen, Verleumdungen, sowie den gezielten Rufmord gegenüber Dritten erklärbar machen können. Das Buch bietet die Möglichkeit – auch Internetneulingen die Vorgehensweisen der Täter nachzuvollziehen. (…)

Renate Hartwig - Autorin und Publizistin (PDF)


internetvictims!

Intitiative gegen Rufschädigung und Verleumdung im Internet


Fachartikel - TATORT IST DAS INTERNET

(…) Verleumdung, üble Nachrede, Fälschung: Lange Zeit galt das Web mit seinen schätzungsweise sechs bis zehn Milliarden Seiten nur als nette, harmlose “Spielwiese” und “Begleitmedium”. Doch als Tatort gewinnt es heute täglich an Bedeutung. “Der Rechtsstaat läuft dem Internet-Fortschritt tatsächlich hinterher”, resümiert Thomas Hoeren, Professor für Telekommunikationsrecht der Uni Münster. Wer andere im Internet beleidige oder Falsches aussage, könne im Grau des World Wide Web abtauchen. (Mobbing) (…)

Sven Kindt - onlinedetektiv.com

Die Seite onlinedetektiv.com wird umgestaltet. In Zukunft finden Sie hier Rat und Hilfe vom professionellen Internetdetektiv.


In eigener Sache:

Für alle, die sich nicht in den Sumpf von völlig haltlosen Verdächtigungen, diversen Rufschädigungen und Verleumdungen begeben wollen: Ich habe nichts mit der “Scientology Organisation” oder so genannten “Sekten” zu tun. Ich habe nie ein Seminar dieser Organisation besucht und bin auch nicht Scientology nah zuzuordnen. Da die Verleumdungskampagnen im Internet nach wie vor meine Existenz bedrohen, werde ich weiter zur Schadensbegrenzung den zivil- und strafrechtlichen Klageweg beschreiten.

Suchmaschinen Optimierung der Relevanz
im Dokumentenkopf einer Seite:

Für die Suchmaschinen Optimierung stellt der Dokumentenkopf einer Seite (also alles was zwischen <head> und </head> steht) eine Besonderheit dar. Mit den Meta Tags ist es möglich Suchmaschinen in gewisser weise zu “steuern” und mit der Optimierung des <title> </title> Bereichs kann man die Relevanz in Suchmaschinen zu einem Suchwort erheblich verbessern. Der Dokumententitel für die Suchmaschinenoptimierung ist dabei eine wichtiges Instrument bei der Optimierung der Relevanz für Suchmaschinen.

Mein Name in fremden META-TAGS:

Weitere Informationen zum Thema Suchmaschinenoptimierung und META-TAG:

Haben Sie schon einmal Ihren Namen im Internet
in eine Suchmaschine eingegeben?

Ilse Hruby - (Hausherr) Theaterstücke, Scientology-Kritik und Erlebnisse

Webseite: http://www.ilsehruby.at/

[Ansicht - Quelltext] (META) Tag der Webseite am 19.10.2007

<meta name=”KeyWords” content = “Ilse Hruby, Scientology, Dianetik, Dianetics, L. Ron Hubbard, Scientology-Ehe, Kinder in Scientology, Ingrid Sperber, Scientology und Kindererziehung, Theaterstücke, Sekten, Sekte, destruktive Kulte,  Austria  & Österreich, Wien, Kochrezepte”>
Diese o. g. Webseite wurde von meinem Rechtsanwalt bereits abgemahnt.

Da die Rufschäden und Verleumdungen gegen mich weiter verbreitet werden, haben alle Beteiligten nun eine Strafanzeige erhalten.

Siehe meine Gegendarstellung im Forum von internetvictims.

Weitere Informationen für ebenfalls Betroffene:

(…) Problematisch an der Wayback Machine ist einerseits, dass auch Inhalte erhalten bleiben, die die Autoren nicht mehr vertreten. Auch rechtswidrige Inhalte, etwa üble Nachreden, werden über Jahre der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. (…)

Quelle: Internet Archive - Wikipedia

Aus rechtlicher Sicht  gibt es noch eine interessante und umfangreiche Ausführung zum Thema.  Der Autor ist spezialisiert auf das Recht der Neuen Medien und den gewerblichen Rechtsschutz.

Dr. Martin Bahr - The Wayback Machine und Google Cache - eine Verletzung deutschen Urheberrechts? (JurPC Web-Dok. 29/2002, Abs. 1 - 18)

Empfehlung: Das Law Podcasting Kanzlei Dr. Bahr - http://www.Dr-Bahr.com

Auf ein  Impressum wird bei betreffender o. g. Webseite allerdings weiter verzichtet. (Die Pflichten als Homepage-Betreiber nach § 6 TDG -Teledienstegesetz) und (…) Nach § 12 BGB genießen sowohl persönliche Namen als auch die Firma (der Name eines Unternehmens) Schutz vor unbefugter Verwendung durch Dritte. Rechtliche Konflikte können hier vor allem in Fällen der Gleichnamigkeit entstehen. (…)

Quelle: Der eRecht24 Praxisratgeber - Internetrecht vom Anwalt.
Rechtsanwalt Sören Siebert Rechtsberatung rund um das Internet.

Weitere Informationen können Außenstehende mitunter auch in den Google Groups finden:

Fachartikel Abmahnung:
Die gelbe Karte von der Konkurrenz

von Rechtsanwalt Tobias Sommer, www.RAsommer.de

(…) Was Abmahnungen sind, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Das man im Fall einer „gelben Karte von der Konkurrenz“ mit einer vernünftigen Beratung reagieren sollte, ist selbstverständlich. Doch immer wieder verblüfft die Vielfalt möglicher Reaktionen. Der Beitrag stellt in aller Kürze Reaktionsmöglichkeiten vor. Kennen sollten Sie auch diese „erste Hilfe“ - Checkliste jedenfalls, wenn Sie den ungeliebten Anwaltsbrief in den Händen halten. (…)

Literaturempfehlung:

Renate Hartwig - Die Schattenspieler:

“Ein Prozess als Vertuschungsinstrument”
Leseproben im Blog der Autorin

Um welche Sache geht es hier? 

(…) Mit welchen Maßstäben Recht und Unrecht gerade in der Kritikerszene gemessen wird und mit welchen Bandagen gegen andere Kritiker vorgegangen wird, lässt sicher so manches Sektenmitglied, dem man die Zugehörigkeit zu einer dieser „Sekten“ vorhält, zusammenzucken. (…)


Rezension: Renate Hartwig “Die Schattenspieler”

Eine Informationsseite des Peter Lehmann Versandbuchhandels.

(…)

Und bist du nicht meiner Meinung, dann schlag ich dich tot bist du Scientologe!

Mutiges Buch der profilierten Scientology-Kritikerin Renate Hartwig über die Umtriebe sogenannter Sektenbeauftragter der großen Kirchen (»Pfarrer Gandow« usw.) und deren Helfer, deren Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz, die rechtsstaatswidrige Diffamierung missliebiger Personen als »scientologynah«, die primäre Ausrichtung ihrer Tätigkeit auf die Rechtfertigung der eigenen, mit öffentlichen Mitteln gut bezahlten Arbeitsplätze und das verräterische Ausbleiben jedweder Konsequenz ihres Wirkens in Richtung rechtsstaatlicher Klärung des Status von Scientology.

(…)

Wenn aus Gegnern Dämonen (gemacht) werden ….. ist die Gewalt nicht mehr fernso der Krefelder Lehrer Kalle Pehe in der Rezension ihres Buches.


(domain-recht.de)

Mit der Frage, ob die Nennung einer Domain im Meta-Tag einer Website als unbefugter Namensgebrauch anzusehen ist, musste sich bereits das OLG Celle beschäftigen (Urteil vom 20.07.2006, Az. 13 U 65/06).

“Wird der Name einer Person in den Quellcode einer Webseite als Information mit dem Zweck eingefügt, vorhersehbare Sucherfolge bei Anwendung von Suchmaschinen im Internet herbeizuführen, so ist dieses Verhalten als Gebrauch des betreffenden Namens zu werten. BGB §§ 12, 823 Abs. 1, MarkenG § 1″

Mehr Informationen: Entscheidungen und Informationen zu aktuellen Rechtsthemen

Stalking in den Medien des Internets – eine rechtliche Betrachtung

Entscheidungen und Informationen zu aktuellen Rechtsthemen

“Der Troll, der mich liebte”
Ralf Hansen 20.08.2004

Stalking in den Medien des Internets – eine rechtliche Betrachtung  

Stalking findet auch über die Medien des Internets statt und führt zu teilweise erheblichen Beeinträchtigungen der Lebensqualität von Betroffenen, die das Netz oftmals als eine Art “Krieg” erleben. Nachfolgend wird zunächst kurz umrissen, welche Elemente des Phänomens Stalking rechtlich relevant sind (I). Sodann wird skizziert wie die derzeitige Rechtslage bei Stalking allgemein aussieht (II). Im Anschluss daran werden drei problematische Extremkonstellationen des Internetstalkings entwickelt (III), um sodann einige Hinweise zum rechtlichen Umgang mit Stalking - Fällen im Internet zu geben (IV).

zum Artikel

 

Literatur zum Strafrecht

Anti-Stalking-Gesetz: Bundestag schafft neuen Straftatbestand - C6

Das Strafgesetzbuch bekommt einen neuen Paragrafen. Der Paragraf 238 definiert den Straftatbestand „Schwere Belästigung“. In der öffentlichen Diskussion wird dafür meist der Begriff „Stalking“ verwendet.

Online-Mobbern auf der Spur

Entscheidungen und Informationen zu aktuellen Rechtsthemen

Image-Manager stellen den geschädigten Ruf ihrer Klienten wieder her …

(…) Die Täter agieren verdeckt. In der Anonymität des Internet fühlen sich die Online-Mobber sicher. In den USA sagen jetzt Image-Manager dem Online-Mobbing den Kampf an, weil vor Gericht gegen sie nicht viel auszurichten ist. (…)

von Karin Zeivogel, afp - mit Material von dpa
16.02.2008

mehr Informationen

 

FOCUS Online am 11.02.2008

Internet - Kampf gegen das Online-Mobbing

Opfer von Verleumdungen im Internet sind meist schutzlos. Ihnen wollen jetzt Reputationsmanager helfen – und den Ruf ihrer Klienten wiederherstellen.

Die Täter agieren im Verborgenen, und sie kennen keine Skrupel. Immer häufiger kommt es im Internet zu Verleumdung und Schikane. Waren die Opfer diesen Schmutzkampagnen bislang relativ schutzlos ausgeliefert, so nehmen es nun in den USA Image-Manager mit den Online-Mobbern auf. Sie heften sich an die Fersen der Täter. „Wir beobachten, dass im Netz Missetäter am Werk sind, die solche Attacken lancieren – mit gravierenden Folgen für die Menschen im Internet und ihren guten Ruf jenseits des Internets“, sagt Danielle Citron, Juraprofessorin an der Universität Maryland. In der Anonymität des Webs fühlten die Täter sich stark.

Internet: Kampf gegen das Online-Mobbing

 

Falsche Freunde im Web

Jugendliche überlegen sich besser genau, wem sie in Internet-Communities Privates anvertrauen. Denn viele schwarze Schafe treiben im Web ihr Unwesen.

Falsche Freunde in der Netz-Community

VON FLORIAN OERTEL (DPA)

Experten warnen vor zu viel privaten Informationen im Netz - Jugendliche Nutzer sind oft zu nachlässig.

Ludwigshafen (dpa/tmn) - Mädchen und Jungen überlegen sich besser genau, wem sie in Internet-Communities Privates anvertrauen. Denn der User, der da nette Nachrichten schickt, ist unter Umständen gar kein Gleichaltriger, sondern ein Erwachsener mit ganz anderen Absichten.
«Sobald man das Gefühl hat, dass jemand seltsame Fragen stellt, sollte man die Kommunikation sofort abbrechen.» Das rät Birgit Kimmel von der Landeszentrale für Medien Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen anlässlich des «Safer Internet Day» (12. Februar).

«Zu solchen seltsamen Fragen kann zum Beispiel schon zählen, wenn jemand plötzlich wissen will: ‘Was hast du gerade an?’ oder ‘Hast du schon mal geküsst?’», sagte Kimmel. Die Wahrscheinlichkeit, es mit dubiosen Nutzern zu tun zu bekommen, ist nach einer ebenfalls zum «Safer Internet Day» veröffentlichten Studie nicht gering: So haben in Deutschland 44 Prozent der Mädchen und 30 Prozent der Jungs im Alter zwischen 12 und 19 Jahren bei Chats schon unschöne Erfahrungen gemacht - zum Beispiel mit ungewollt zugeschickten Sex-Nachrichten. Herausgefunden haben das Wissenschaftler von der London School of Economics.

Hinweise darauf, dass ein Nutzer in einer Schüler-Community kein Jugendlicher, sondern ein Erwachsener ist, kann laut Birgit Kimmel ein Blick auf sein Profil liefern: Wenn man zum Beispiel durch die Freundesliste klickt und darin keine Jungen oder Mädchen aus seiner Schule findet, sei das schon seltsam.» Wer an einen solchen Nutzer geraten ist, den Kontakt abgebrochen hat und auf Nummer sicher gehen will, dass es dabei bleibt, kann Vorsorge treffen: «Bei SchülerVZ zum Beispiel kann man bestimmte Kontakte sperren lassen.»

Internetmobbing: Das unauslöschliche Gedächtnis der virtuellen Welt

Einfluss auf einen Suchmaschineneintrag darf man als Webseiteninhaber durchaus nehmen, dem ungeachtet was genau kennzeichnet die Grenze an zusätzlichen Mitteln, die dazu führen, dass die eigene Seite dank rechtswidriger Meta-Tags unter oder vor Webseiten eines anderen rückt?

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