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Nett im Netz

Netiquette und Verhaltensregeln für die berufliche und private Tele- und Onlinekommunikation. 
 
Millionen von Menschen kommunizieren täglich über das Internet. Beim eifrigen Mailen, Bloggen und Chatten vergisst allerdings so mancher von ihnen die Grundlagen der Orthografie - und seine gute Kinderstube.

“Viele Internetnutzer haben sich allzu lockere Verhaltensweisen angewöhnt”, klagt Kristin Koschani-Bongers, Etikette-Trainerin aus dem baden-württembergischen Haigerloch.

Damit die virtuellen Sitten nicht verrohen, regelt die sogenannte Netiquette (Kunstwort aus “Net” und “Etiquette”) den Umgang der Internetnutzer untereinander. “Hält man sich nicht an diese Regeln, besteht das Risiko, dass man bei der Kommunikation per Mail sowie in Foren und Chatrooms ignoriert wird”, sagt Thor Alexander, Autor des Buches “Elektronischer Knigge”.

Elektronischer Knigge: Netiquette und Verhaltensregeln für die berufliche und private Tele und Onlinekommunikation.

Elektronischer Knigge:
Netiquette und Verhaltensregeln für die berufliche und private Tele und Onlinekommunikation.
(Telefon/VoIP/Handy, … Newsgroup, Weblog, Homepage, Suchmaschinen)

Der Internet-Experte aus dem schwäbischen Nürtingen erklärt, weshalb unter anderem Rechtschreibung und Grammatik bei der Netiquette eine so große Rolle spielen: “Wenn ein Text beispielsweise ausschließlich in Kleinbuchstaben verfasst ist, erschwert das das Lesen ungemein”, sagt Alexander. Zudem vermittle es den Eindruck, der Kommunikationspartner sei nicht wichtig genug, da der Autor sich keine Zeit für Rechtschreibung und Wortwahl genommen habe. Auch Rechtschreibfehler und falsch gesetzte Satzzeichen seien fatal. “Für einen Ausländer und Legastheniker beispielsweise wird aus einem Begriff ein völlig neues Wort, wenn Buchstaben fehlen”, gibt Alexander zu bedenken. Zudem wirke der Autor eines fehlerhaften Texts inkompetent.

“Mails nehmen heutzutage in der zwischenmenschlichen Kommunikation einen großen Raum ein. Es ist wichtig, dass man hier auf die angemessene Form achtet”, sagt Kristin Koschani-Bongers. Grundsätzlich unterscheide sich die E-Mail stilistisch nicht vom Brief. Zwar sei sowohl auf dem Papier als auch in Mails inzwischen eine etwas entspanntere Kommunikation üblich - “Korrekte Anrede, Schlussformel und die Angabe einer Signatur sind aber Pflicht”, betont die Etikette-Trainerin. Universitätsprofessoren reagierten beispielsweise mitunter verschnupft, wenn ihre Studenten sie in E-Mails mit einem jovialen “Hi Prof” ansprechen. “Man sollte sich gut überlegen, mit wem man da kommuniziert”, betont Koschani-Bongers.

Damit der Empfänger eine Nachricht richtig einordnen kann, empfiehlt Kristin Koschani-Bongers, stets auf einen aussagekräftigen Betreff zu achten. “Zudem sollte man sich bemühen, schnell zum Punkt zu kommen”, ergänzt Thor Alexander. Der Leser habe schließlich keine Möglichkeit, den anderen zu unterbrechen, und müsse sich durch den ganzen Text arbeiten, um seine Informationen zu bekommen. Unter Umständen habe der Angesprochene dazu keine Lust, erneut nachzufragen, und ignoriere den Text einfach.

Ein weiterer Verstoß gegen die Netiquette ist es, Leute unnötigerweise mit E-Mails zu belästigen, indem man ihre Adresse im CC-Feld einträgt. “Das sollte man nur bei den Leuten tun, die der Inhalt dieser Mail auch wirklich betrifft”, betont Koschani-Bongers. Zudem sollte man darauf achten, die Mailadressen anderer Leute nicht auf diese Weise an Dritte weiterzugeben.

In Internetforen und Chatrooms werden mitunter kontroverse Themen heftig diskutiert. “Wichtig ist, dass man stets sachlich bleibt, die Meinungen anderer respektiert und natürlich niemanden beleidigt”, betont Thor Alexander. Habe man Konflikte zu klären, sollte man das nicht in einem öffentlichen Forum tun, sondern die Möglichkeit der persönlichen Nachricht an den Verfasser nutzen. Veröffentliche man einen Kommentar, sollte man ihn zudem zumindest mit seinem Pseudonym kennzeichnen - “Eine Kritik von ‘anonym’ ist wenig wert”, sagt Alexander, da derjenige zu seiner Meinung nicht steht, weil er sich nicht zu erkennen gibt.

Der Netiquette-Experte rät zudem davon ab, in der Internetkommunikation auf Abkürzungen und Smileys zurückzugreifen. “Viele Leute kennen die Bedeutung dieser Symbole nicht und verstehen deshalb den Hinweis nicht”, gibt er zu bedenken. Oft würden solche Hilfsmittel zudem verwendet, um eine ernste oder unfreundliche Aussage lustiger erscheinen zu lassen. “Aber nur, weil ein Smiley dahintersteht, bedeutet das nicht, dass der Leser den Satz als lustig auffasst”, betont Thor Alexander. Besser sei es, auf Zweideutigkeiten in der geschriebenen Kommunikation ganz zu verzichten.

Eine weitere wichtige Verhaltensregel im Internet sei, dass man keine persönlichen, intimen Dinge über andere ausplaudere. Und auch mit den eigenen Daten sollte man diskret umgehen. “Verschiedene online veröffentlichte Details lassen sich schnell zusammenfügen - das macht Identitätsklau einfach”, warnt Thor Alexander.

Leider halten sich längst nicht alle Internetnutzer an solche Regeln des guten Stils. “Wenn sich jemand danebenbenimmt, sollte man ihn erst einmal direkt auffordern, den Eintrag zu löschen”, sagt Thor Alexander. Ansonsten könne man den Forenbetreiber darum bitten, den Eintrag umgehend zu entfernen. “Je länger etwas im Netz steht, desto höher ist das Risiko, dass es sich verbreitet”, warnt der Experte - “Das Internet vergisst nie!”

dapd

weiter führende Links:

Ein Online-Internet-Kurs mit Glossar. Zum Einsteigen, aber nicht nur für Einsteiger!
Der Autor Bernd Zimmermann betreut beruflich bei Siemens interne DV-Verfahren.

Netiquette für die virtuelle Kommunikation im Internet

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Das Internet - Die Macht der Suchmaschinen

Eine Dokumentation über die Suchmaschinen im Internet. Welche Suchmaschine gab es zuerst? Wie stieg Google auf? Wie konnte man damals ohne Suchmaschinen im Internet suchen?

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